Überregionale Zeitungen, Fernsehproduktion, Druck und Kommunikation: Qualitätsjournalismus für anspruchsvolle Zielgruppen
11.05.2001, 15:11

Stuttgart, 11. Mai 2001. Zum Geschäftsbereich Überregionale Zeitungen gehören DIE ZEIT, die mit rund 440.000 verkauften Exemplaren und 1,2 Mio. Lesern größte meinungsbildende Wochenzeitung im deutschsprachigen Raum und Der Tagesspiegel, die führende Qualitätszeitung in der Bundeshauptstadt Berlin mit einer Auflage von 140.000 Exemplaren.

DIE ZEIT: außergewöhnlicher Journalismus für qualitätsbewußte Leser

DIE ZEIT ist die auflagenstärkste meinungsbildende Wochenzeitung für Politik, Wirtschaft, Wissen und Kultur im deutschsprachigen Raum. Neben den ZEIT-Punkten und den ZEIT-Dokumentationen ist die ZEIT bei den Fernsehsendern wie z. B. bei 3sat mit ZEIT-TV vertreten.

Der herausragende Journalismus der ZEIT und ihr Erfolg bei anspruchsvollen Lesern seit der Gründung im Jahr 1946 beruht auf dem einzigartigen Redaktionskonzept. Fundierte Hintergrundberichte und Analysen, ein breites Meinungsspektrum und kreativ gestaltete Inhalte haben DIE ZEIT zu einer zuverlässigen und eigenständigen Informationsquelle gemacht. So gelingt es der ZEIT, vor allem junge Leser zu gewinnen und – damit gegen den Trend zum Häppchen-Journalismus - die Reichweite zu erhöhen. Entgegen alten Vorurteilen haben die ZEIT-Leser ein Durchschnittsalter von 43 Jahren – das jüngste unter allen überregionalen Zeitungen Deutschlands. 60 % aller ZEIT-Leser sind zwischen 20 und 49 Jahren alt. Im Vergleich mit anderen Wochentiteln wie Spiegel, Focus etc. haben die ZEIT-Leser das höchste Haushalts-Nettoeinkommen.

Der neue Auftritt der ZEIT gewinnt bei Lesern ebenso wie bei Gestaltungsexperten: Von der Society of New Design, New York, wurde die innovative Zeitungsgestaltung als "World's Best Design 2000" gekürt.

Die im Jahr 2000 gegründete ZEIT Online GmbH ist eine selbständige Online-Geschäftseinheit mit dem Ziel, den Internet-Auftritt der ZEIT zu profilieren und neue Geschäftsfelder zu entwickeln.

Die Herausgeber und Chefredakteure Dr. Josef Joffe und Dr. Michael Naumann arbeiten mit ihren Stellvertretern Thomas Brackvogel und Matthias Naß und der gesamten Redaktion erfolgreich an der konsequenten Neuausrichtung der ZEIT. Die zentrale Botschaft der derzeit laufenden Kampagne ("Der Kampf gegen die Dummheit hat gerade erst begonnen") ist in Deutschland nicht zu übersehen, kommt gut an und findet prominente Nachahmung.

Der Tagesspiegel: Die führende meinungsbildende Zeitung der Hauptstadt

Der Tagesspiegel ist heute die meinungsbildende Zeitung in Berlin, dem am härtesten umkämpften Zeitungsmarkt Europas. Nach Umfragen ist der Tagesspiegel im Geschäftsjahr 2000 zum wichtigsten Informationsmedium der Hauptstadt aufgestiegen. Während alle Mitbewerber im Qualitätssegment klare Auflagenrückgänge hinnehmen mussten, gelang es dem Tagesspiegel, die verkaufte Auflage und Reichweite kontinuierlich auszubauen.

Der Tagesspiegel hat das Potential, sich langfristig über Berlin hinaus zu einer überregionalen Zeitung zu entwickeln. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der GWP, der Vermarktungsorganisation der Handelsblatt-Gruppe konnten die Anzeigenumsätze kontinuierlich erhöht werden.

Positiv entwickelte sich ebenfalls die zur Tagesspiegel-Gruppe gehörende Tageszeitung Potsdamer Neueste Nachrichten. Weiterhin gibt die Tagesspiegel-Gruppe das 14-tägige Stadtmagazin Zitty mit einer Auflage von 60.000 Exemplaren heraus. Im Internet ist die Tagesspiegel-Gruppe mit tagesspiegel-online, meinberlin.de und zitty-online vertreten.

AVE-Fernsehen

Die AVE-Gesellschaft für Fernsehproduktion stellt seit Mitte der 80er Jahre anspruchsvolle Informations- und Unterhaltungssendungen für führende Fernsehsender her. Alle Produktionen kommen inzwischen aus Berlin.

"Späth am Abend", "Talk in Berlin", "Vorsicht Friedmann", "Grüner Salon" sind beliebte regelmäßige Talk-Shows. Die Spektrum TV Produktions GmbH, ein AVE-Tochterunternehmen, produziert überwiegend Dokumentationen und anspruchsvolle Sendungen aus Wissenschaft und Kultur.

Druckerei-Unternehmen
Die Verlagsgruppe und die Cherillon Philipe Industries, Paris (CPI-Group) haben sich auf eine strategische Allianz in der Buchherstellung sowie die langfristige Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Nutzung neuer Technologien wie Printing-on-Demand verständigt. Zu diesem Zweck ist die CPI im Jahr 2000 als Minderheitsgesellschafter bei den Buchdruckereien Clausen & Bosse GmbH, Leck (25,1 %) und Franz Spiegel Buch GmbH, Ulm (40 %) eingestiegen. Der Gesamtumsatz der Druckereibetriebe lag im Jahr 2000 bei 213 Mio. DEM. In der Buchherstellung hat sich die CPI-Group zum größten europäischen Buchdrucker entwickelt.




Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations


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