DEVK Versicherungen
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Weltkugel des Kölner Künstlers HA Schult zieht zur Zentrale der DEVK
22.09.2000, 15:07

Weltkugel des Kölner Künstlers HA Schult zieht zur Zentrale der DEVK

Am 15. Oktober zieht die berühmte Weltkugel des Kölner Künstlers HA Schult von der Severinsbrücke zur Zentrale der DEVK am Kölner Rheinufer um. Ihren jetzigen Platz muß sie aus Gründen des Denkmalschutzes verlassen. "Als Kölner Unternehmen mit einem exponierten Standort am Rhein liegt uns sehr daran, die Kugel dieser Stadt und ihren Menschen zu erhalten und ihr gleichzeitig einen würdigen Platz zu geben." So beschreibt DEVK-Vorstandsvorsitzender Bernd Oppermann die Motivation seines Unternehmens, der Weltkugel des Kölner Künstlers HA Schult ein dauerhaftes Domizil auf dem Dach der DEVK-Zentrale zu geben. Die Weltkugel sei inzwischen zu einer Attraktion und zu einem Wahrzeichen dieser Stadt geworden. "Die Kölner mögen die Kugel und sie wollen sie hier am Rhein behalten. Das gilt auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."

Die DEVK hat eine über hundertzehnjährige Unternehmensgeschichte. Die Vorgängerunternehmen wurden als "Sterbekasse" 1886 in Breslau und als "Brandversicherungsverein" 1889 in Berlin gegründet. Beides waren Selbsthilfeeinrichtungen für Eisenbahner. Bis in die sechziger Jahre hinein blieb der Kreis der Versicherten auf Eisenbahner und ihre Angehörigen beschränkt. Heute ist die DEVK allerdings für alle Privatpersonen offen, zählt rund 3 Mio. Kunden und gehört nach der Zahl der Risiken zu den größten Versicherern in der Hausrat, Haftpflicht- und der Kfz-Versicherung.

Seit ihrem Umzug nach Köln hatte die DEVK mit ihren Geschäftsgebäuden immer eine besondere Nähe zum Rhein. Dies gilt erst recht für die jetzige Zentrale unmittelbar am Rheinufer zwischen Zoobrücke und Zoo. Dieser Platz bietet aus Sicht der DEVK eine ganze Reihe von Vorteilen als Standort für die Kugel. Oppermann: "Der Bezug zur Entstehung des Kunstwerks als Teil der "Rheingeist"-Aktion erhalten. Die Kugel rollt sozusagen nur von einer Rheinbrücke zu einer anderen." Zweitens sorge die Position auf dem Dach auch künftig für eine im wahrsten Sinne des Wortes luftige und erhabene Position. "Und vor allem schafft die Nähe zur Altstadt und zu deren Ufersilhouette auch künftig einen Dialog zwischen der Kugel und dem Herzen von Köln."

Hinzu kämen aber noch zwei weitere, mit dem Haus und den hier arbeitenden Menschen verbundene Punkte: "Die Kugel hebt die Architektur dieses Gebäudes noch einmal hervor und gibt ihm sozusagen ein Signet. Sie schafft einen ganz besonderen Akzent."

Und zweitens biete die Kugel auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein zusätzliches Objekt der Identifikation mit jenem Ort, an dem sie einen erheblichen Teil der Zeit ihres täglichen Lebens verbringen. Die Reaktionen aus dem Kreis der Mitarbeiter seien bisher auch ausnahmslos positiv. Oppermann: Das geht bis hin zu dem Kommentar, das sei große Klasse, daß die Weltkugel zur DEVK komme."

Mit der jetzt gefundenen Lösung verbinden sich deshalb aus Sicht der DEVK gleich mehrere Interessen:

  • das der Stadt nach einer guten Alternative zur Severinsbrücke;
  • das des Künstlers nach einem möglichst optimalen Standort, der seinen Ansprüchen gerecht wird;

  • und das der DEVK, die Kugel den Kölnern zu erhalten und gleichzeitig diesem Haus einen besonderen Glanzpunkt hinzuzufügen.

ariane.goschkowski@devk.de




Köln - Veröffentlicht von pressrelations


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