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High-end PC-Server IBM Netfinity 7000 M10 mit neuem Intel Xeon-Prozessor
15.07.1998, 00:00
IBM Pressroom
  
 
  
  

High-end PC-Server IBM Netfinity 7000 M10 mit neuem Intel Xeon-Prozessor

Stuttgart, den 29. Juni 1998 - IBM beweist mit den heute angekündigten High-End PC-Servermodellen erneut Technologieführerschaft: Auf der Basis von Intels parallel angekündigter Xeon-Prozessorgeneration stellt IBM die Modelle M10 ihrer PC-Server IBM Netfinity 7000 vor.

Ausgestattet mit bis zu vier 400 MHz schnellen Pentium II Xeon-Prozessoren und dem schnellsten Hauptspeicher seiner Klasse erreichen die neuen Netfinity-Familienmitglieder höhere Verarbeitungsgeschwindigkeiten als Intel-basierte Server je zuvor. Damit empfehlen sie sich besonders für anspruchsvolle geschäftskritische Anwendungen in mittleren und großen Unternehmen. IBM und Intel werden zudem Ende 1998 drei neue Application Solution Centers eröffnen, um Anwendungen für Xeon- und Merced-basierte Plattformen zu optimieren.

Wie alle IBM PC Server zeichnet die drei neuen IBM Netfinity 7000 M10 Modelle ein hohes Maß an Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und System-managementmöglichkeiten aus. Ein besonderes Highlight dabei sind die Light Path Diagnostics": Das Control-Panel zeigt schnell und eindeutig an, welche Komponenten ausgefallen sind - und zwar ähnlich wie die Symbolik bei einem Kopierer den genauen Ort eines Papierstaus anzeigt. Zudem gibt der integrierte Netfinity Advanced Remote Management Adapter mit eigenem Prozessor in Kombination mit dem IBM Netfinity Manager sofort bei kritischen Belastungswerten Alarm. Auch Predictive Failure Analysis (PFA) warnt vor drohenden Ausfällen bei wesentlichen Komponenten. Dies alles zusammen spart dem Systemadministrator die mühsame Suche nach Fehlerquellen und dem Unternehmen teure Ausfallzeiten. 

Für hohe Systemsicherheit sorgen zudem zwölf hot-swap-fähige PCI-Steckplätze in voller Länge sowie Festplatteneinschübe, Lüfter und Netzteile: Damit ist es im laufenden Betrieb ohne vorheriges Herunterfahren möglich, diese Komponenten zu entfernen oder auszutauschen.

In Sachen Performance und Erweiterbarkeit warten die neuen Modelle mit bis zu vier Intel Pentium II Xeon-Prozessoren mit einer internen Verarbeitungs-geschwindigkeit von 400 MHz auf, wobei der Systembus mit einer Taktrate von 100 MHz betrieben wird. Zusammen mit einer 64-Bit-Bandbreite des PCI-Busses verbessert dies die TPC-D-Benchmarkwerte gegenüber den bisherigen Netfinity 7000 Modellen ganz erheblich. So konnten die M10-Server in einer Vier-Prozessor-Konfiguration unter IBM DB2 Universal Database ihre Verarbeitungsgeschwindigkeit gegenüber den konventionellen Pentium-II-Modellen nahezu verdoppeln (1.871,1 QppD§100 GB). Sie erzielten zudem in diesem Benchmark den höchsten Durchsatz (661,3 QthD§100GB) - und dies mit US $ 243/QphD§100GB zum derzeit besten Preis-/Leistungsverhältnis am Markt. Die vollständigen TPC-D-Testunterlagen hält das Internet unter http://www.tpc.org bereit.

Der L2-Cache steht mit 512 KB oder 1 MB zur Verfügung, und eine Verarbeitungsgeschwindigkeit von nur 50 Nanosekunden macht den bis zu 8 GB großen EDO-Hauptspeicher zum schnellsten seiner Klasse. Die zwei Systembusse unterstützen neben den gängigen Netzwerktechnologien Ethernet, FDDI und ATM auch die Festplattensubsysteme ServeRAID II, SSA und Fibre Channel. Mit externen Netfinity EXP10 Subsystemen erreichen Unternehmen so Speicherkapazitäten bis zu einem Terabyte.

Die Verfügbarkeit der neuen IBM Netfinity 7000 M10 Modelle ist für September dieses Jahres vorgesehen. IBM gewährt drei Jahre vor-Ort-Garantie und einen kostenlosen 90-Tage-Telefon-Start-Up-Support. Wie bei allen Netfinity Servern werden gängige Betriebssysteme wie Windows NT, Novell NetWare, OS/2 oder SCO/Unix Server unterstützt. IBM ServerGuide SystemXtra und IBM Netfinity Manager runden das Angebot ab.

Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.ibm.com/pc/de .

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Ehningen - Veröffentlicht von pressrelations


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