Beschreibunq des „Piezonuklearen“ Effekts und seines Potentials für die Zukunft
18.04.2011, 17:33
Freiburg, 18. April 2011 [cen] Ziel dieser aufwendigen Forschung ist es, das zu nutzen was die Natur Tag für Tag zur Verfügung stellt. Das staatliche Forschungszentrum ltaliens und die italienische Ar-mee haben gemeinsam eine Vorrichtung erfunden und patentiert, die mittels Ultraschallenergie in ei-ner Eisensalz-Lösung einen Neutronenfluss freisetzt, wobei gleichzeitig eine erhebliche Menge Ener-gie entsteht, der so genannten 'Piezonuklearen Energie'. Diese neue Technologie könnte dazu ver-wendet werden, in bestehenden Kernkraftwerken „saubere“ Energie zu erzeugen, ja sogar natürliche und künstliche radioaktive Substanzen zu Deaktivieren (neutralisieren).

1. Verbleib der existierenden Kernkraftwerke am Netz, dank des 'sauberen' nuklearen Prozesses.
2. Durch die neue Technologie ist eine radioaktive Kontamination ausgeschlossen (es sind lediglich geringe Änderungen an bestehenden Anlagen nötig).
3. Keine Investitionen in neue Kernkraftwerke als Ersatz für die Alten
4. Keine neuen Standorte
5. Keine „verbrannte Erde“.
6. Massive Verringerung der Abfallentsorgungskosten.
7. Behandlungen (Deaktivierung) von altem, radioaktiven Müll
8. Beseitigung der Zwischen- und Endlagerstätten
9. Geringere Energiekosten, auch durch Nutzung der vorhandenen Netze
10. Massiver Effekt für die Umwelt durch Wegfall der CO2-Emissionen herkömmlicher Kraftwerke, die Schritt für Schritt durch „Piezonukleare“ Kraftwerke ersetzt werden könnten.

Diese Technologie hat das klare Potential innerhalb von 5 bis 10 Jahren die zukünftige, globale Ener-giequelle schlechthin zu werden - ohne Beeinträchtigung der Umwelt; eine echte, neue Form der (Kern)energie.

Nur durch Wissen kann sich Europa gegenüber der Wirtschaftsmacht China behaupten. Wann endlich wird zukunftsorientiert in neue, statt erneuerbare, Energien investiert und diese forciert?

cenjur dankt an dieser Stelle Herrn Fritz Schneider für seine Informationen.


Pressekontakt:
Europa-Presse cenjur
Fax: +49 7633 406078
email: cenjur@t-online.de

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