BASF AG
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BASF auf Wachstumskurs mit vollständiger Integration von Engelhard
02.11.2006, 14:30

BASF auf Wachstumskurs mit vollständiger Integration von Engelhard

02. Nov 2006
P-06-450

Jährliche Synergien von 160 Millionen € (200 Millionen US$)

Abbau von rund 800 Arbeitsplätzen

Unternehmensbereich Catalysts wird in Iselin/New Jersey/USA angesiedelt

Florham Park/New Jersey/USA bleibt Hauptsitz der BASF in Nordamerika

Nach der Übernahme der Engelhard Corporation am 6. Juni 2006 hat die BASF heute (2. November 2006) Einzelheiten zur vollständigen Integration des Unternehmens in ihr weltweites Geschäft bekannt gegeben. BASF erwartet durch die Integration jährliche Synergien in Höhe von 160 Millionen € (200 Millionen US$) bis 2010. Im Jahr 2007 wird nahezu die Hälfte, im Jahr 2008 werden mehr als 80 Prozent dieser Summe erreicht. Zu den Synergien beitragen werden eine verbesserte globale Aufstellung, eine stärkere Präsenz in Märkten wie Nordamerika und eine weitere Expansion auf Schlüsselmärkten. Durch ein innovatives und breiteres Produkt-Portfolio wird die BASF die Beziehungen zu ihren Kunden deutlich verbessern.

Die Integration wird zu einem Abbau von rund 800 Arbeitsplätzen, vor allem in den USA, führen. Die einmaligen Kosten für die Integration des ehemaligen Engelhard-Geschäfts werden voraussichtlich 100 Millionen € (120 Millionen US$) betragen.

Der Unternehmensbereich Catalysts und dessen wesentliche Forschungsaktivitäten werden in Iselin/New Jersey/USA angesiedelt. Florham Park/New Jersey/USA bleibt der Hauptsitz der BASF in Nordamerika.

'Die Integration erlaubt uns, durch die Erweiterung und Vertiefung unserer bestehenden Geschäftsverbindungen in Schlüsselindustrien und -märkten profitabel zu wachsen', sagte Klaus Peter Löbbe, der für Nordamerika zuständige BASF-Vorstand. 'Mit der Integration kombinieren wir die Stärken beider Unternehmen und sichern langfristig ihren Beitrag zur Profitabilität der BASF. Wir wollen gemeinsam das beste Team der Industrie bilden, das zum zukünftigen Erfolg der BASF entscheidend beiträgt.'

Im Mittelpunkt des Integrationsplans steht die Struktur des neuen Unternehmensbereichs Catalysts, der von Wayne T. Smith geleitet wird. In diesem Unternehmensbereich wird das bestehende Geschäft mit Prozess-Katalysatoren der BASF mit den kürzlich erworbenen Katalysatoren-Geschäften zusammengeführt. Außerdem wird die BASF die bestehenden und neu hinzugekommenen Forschungsaktivitäten in ihrer globalen Technologieplattform zusammenschließen.

'Unsere vereinten Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen werden weltweit führend sein und genau die innovativen Produkte und Lösungen liefern, die unsere Kunden erwarten', sagte Smith. 'Wir werden damit unser breitgefächertes Angebot an Katalysatoren ergänzen und unsere Wettbewerbsposition deutlich verbessern.'

Die Geschäftsbereiche Appearance & Performance Technologies (APT) und Ventures werden in die BASF-Unternehmensbereiche Feinchemie, Veredlungspolymere, Veredlungschemikalien, Pflanzenschutz, BASF Future Business und Catalysts integriert. Dadurch wird die BASF das Potenzial dieser Bereiche erweitern und ihnen neue Wachstumschancen eröffnen. Sie erhalten einen breiteren Zugang zu Märkten und Kunden und können neue Geschäftsfelder erschließen.

BASF wird alle Mitarbeiter unterstützen, die infolge der Integration ihren Arbeitsplatz verlieren. 'Es ist immer eine schwierige Situation, wenn Arbeitsplätze wegfallen', sagte Löbbe. 'Es muss aber unser oberstes Ziel sein, den nachhaltigen Erfolg der BASF zu sichern. Wir werden alle betroffenen Mitarbeiter fair behandeln und sie während der Übergangsphase so weit wie möglich unterstützen.'

BASF ist das führende Chemie-Unternehmen der Welt: The Chemical Company. Ihr Portfolio umfasst Chemikalien, Kunststoffe, Veredlungsprodukte, Pflanzenschutzmittel und Feinchemikalien sowie Erdöl und Erdgas. Ihren Kunden aus nahezu allen Branchen hilft BASF als zuverlässiger Partner mit intelligenten Systemlösungen und hochwertigen Produkten erfolgreicher zu sein. BASF entwickelt neue Technologien und nutzt sie, um zusätzliche Marktchancen zu erschließen. Sie verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung und leistet so einen Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft. BASF beschäftigt über 95.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2005 einen Umsatz von über 42,7 Milliarden €. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA), New York (BF) und Zürich (AN). Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.de .

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Ludwigshafen - Veröffentlicht von pressrelations


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