Deutsche Bahn AG
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Deutsche Bahn soll Regionalverkehr auf der Neu- und Ausbaustrecke Nürnberg–München übernehmen
21.10.2005, 15:32

Deutsche Bahn soll Regionalverkehr auf der Neu- und Ausbaustrecke Nürnberg-München übernehmen

Freistaat Bayern schlägt DB Regio AG als Betreiber der Regionalzüge im Zweistundentakt vor / Züge werden 200 km/h schnell sein

(München/Ingolstadt/Nürnberg, 21. Oktober 2005) Die Deutsche Bahn soll ab Dezember 2006 die RegionalExpress-Züge auf der Neu- und Ausbaustrecke zwischen München, Ingolstadt und Nürnberg fahren. Damit hat DB Regio Bayern bei einer Preisanfrage des Freistaats Bayern den ersten Platz erreicht. 'Wir freuen uns, dass unser Angebot den Besteller überzeugt hat und können jetzt die Vorbereitungen für den Start der Züge in Angriff nehmen', so Berthold Huber, Vorsitzender der Regionalleitung von DB Regio Bayern.

Das Angebot der Bahn sieht zweistündlich verkehrende Zugverbindungen auf der neuen bayerischen Bahnachse vor. Die Regionalzüge verkehren von frühmorgens bis spätabends und halten zusätzlich in Ingolstadt sowie in den neuen Regionalbahnhöfen Kinding und Allersberg. Zusätzlich wird die Deutsche Bahn für ihre Kunden zwischen Nürnberg und Allersberg Regionalbahnen im Stundentakt anbieten. Damit wird eine Region erschlossen, die bislang nicht von der Bahn bedient wird.

'Mit FRESH - so der Produktname der neuen RegionalExpress-Verbindung - bieten wir eine komfortable und sehr schnelle Verbindung auf der 171 Kilometer langen Strecke an', so Huber weiter. 'Wir erwarten einen enormen Zuspruch durch die Bahnkunden. Eine Regionalverbindung zwischen den beiden größten bayerischen Städten mit 200 km/h - das hat es bisher noch nicht gegeben. Das Auto kann da erst recht nicht mithalten.'

Die Deutsche Bahn ist mit ihrem Angebot Systemführer: 'Mit FRESH fahren wir den schnellsten Regionalverkehr auf einer Neubaustrecke und setzen dort sogar druckertüchtigte Wagen und InterCity-Lokomotiven ein', sagt Huber abschließend.

 

Deutsche Bahn AG Kommunikation,
Potsdamer Platz 2,
10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Werner W. Klingberg




Berlin - Veröffentlicht von pressrelations


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