Focus legt erste Ressourcenschätzung für das Projekt Bayovar 12 in Peru vor: Angezeigte Ressourcen von 115 Mio. Tonnen mit 12,37 % P2O5 und abgeleitete Ressourcen von 73 Mio. Tonnen mit 12,44 % P2O5
09.09.2014, 09:30
Focus Ventures Ltd. (FCV.V; Focus) ist erfreut, bekanntzugeben, dass es die erste NI 43-101-konforme Mineralressourcenschätzung für das unternehmenseigene Phosphatprojekt Bayovar 12 in der Region Sechura im Norden Perus erhalten hat. Die unabhängige Schätzung auf Grundlage der ersten 20 Bohrungen von Focus und der dazugehörige Bericht wurden von Golder Associates (Golder) unter Aufsicht von Jerry DeWolfe (Msc., P.Geo), einem unabhängigen qualifizierten Sachverständigen im Sinne von NI 43-101, angefertigt.

Die Ressourcenschätzung beruht auf 20 Bohrungen, die auf 650 Hektar des 12.575 Hektar großen Konzessionsgebiets in einem Abstand von jeweils 800 Metern niedergebracht wurden. Die Ressourcen verteilen sich auf 13 separate weiche, horizontale Phosphatschichten innerhalb der Formation Diana, einer Abfolge an Diatomiten, die in einer geringen Tiefe von 26 Metern unterhalb der Erdoberfläche beginnen. Die Gehalte und Mächtigkeiten der individuellen Schichten sind überaus beständig, weisen keine Anzeichen für Verwerfungen auf und sind innerhalb des Bohrgebiets direkt korrelierbar. Es wird angemommen, dass Vale bei der Mine Bayovar etwa 15 Kilometer westlich von Bayovar 12 dieselben Schichten abbaut. Eine Karte mit Angabe der Bohrstandorte und der Verteilung der Ressourcen finden Sie hier.

David Cass, President von Focus, sagte: Wir freuen uns ungemein über unsere erste Ressourcenschätzung bei Bayovar 12, die uns nun nur 6 Monate nach Aufnahme der Bohrungen vorliegt. Der abgegrenzte Tonnengehalt ist wesentlich größer, als es unser konzeptionelles Ziel vorgegeben hat. Es ist eine Reflektion der Beständigkeit und Kontinuität der von uns erbohrten Schichten, insbesondere angesichts der großen Bohrabstände, dass mehr als 60 % der Ressourcen bereits in die angezeigte Kategorie eingestuft werden konnten. Wir sind der Ansicht, dass die zweite Bohrphase, für die wir derzeit die Genehmigung einholen, nach diesen ersten Zahlen zu einer beachtlichen Erweiterung dieser ersten Ressource führen könnte. Dementsprechend ändern wir unser konzeptuelles Ziel für die nächste Bohrphase auf *300 bis 400 Millionen Tonnen mit 12 bis 15 % % P2O5.

* Der potenzielle Tonnen- und Erzgehalt dieses Ziels hat konzeptuellen Charakter. Bislang wurden keine zureichenden Explorationsarbeiten durchgeführt, um Mineralressourcen in diesem Umfang abzugrenzen. Es ist ungewiss, ob weitere Explorationsbemühungen dazu führen werden, dass diese vorgegebenen Mengen tatsächlich als Mineralressourcen abgegrenzt werden. Dieses Ziel wurde auf Grundlage der 13 Phosphatschichten mit einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 0,67 Metern auf einem Gebiet von 1.400 Hektar und unter Anwendung einer Dichte (trocken) von 1,25 g/cm3 kalkuliert.

Die durchschnittlichen Gehalte der einzelnen Schichten reichen von 19,56 % P2O5 (Schicht 3) zu 8,56 % P2O5 (Schicht 5). Hervorzuheben ist, dass die Schichten in den geringsten Tiefen (Schichten 1 bis 4) die höchsten Mächtigkeiten und Gehalte aufweisen, wie etwa Schicht 3 (19,56 % P2O5) und Schicht 4 (15,67 % P2O5). Diese oberen vier Schichten tragen 30,9 Millionen Tonnen (Trockengewicht) mit 14,41 % P2O5 zur angezeigten Kategorie und 20,5 Millionen Tonnen mit 14,32 % P2O5 zur abgeleiteten Kategorie bei. Die leichte Abnahme des durchschnittlichen Erzgehalts der Ressource im Vergleich zu einigen der Bohrabschnitte ist auf die Verwendung von etwas größeren Mächtigkeiten für einige der schmaleren Schichten in der Ressourcenschätzung zurückzuführen.

Das Management ist von den geringeren Tiefen der Schichten im östlichen Teil des aktuellen Ressourcengebiets, wo sie innerhalb von 26 Metern unterhalb der Oberfläche auftreten, und der Tatsache, dass die ersten vier Schichten einige der höchsten P2O5-Gehalte beim Projekt Bayovar enthalten, sehr ermutigt. Das Gebiet im Osten hat bei der Erweiterung der Ressourcen hohe Priorität. Focus hat metallurgische Untersuchungen aufgenommen, die zu einer wirtschaftlichen Erstbewertung (Preliminary Economic Assessment; PEA), die Mitte 2015 fertiggestellt werden soll, beitragen werden.

Methodik der Ressourcenschätzung

Das erste geologische Modell für Bayovar 12 wurde von Golder Associates auf Grundlage der aus Focus Explorationsprogramm im Frühjahr 2014 stammenden Daten und Beobachtungen entwickelt. Die Quelldaten für das geologische Modell umfassten 20 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 2.027 Metern und 2.245 analytische Proben. Die für das Modell herangezogenen topographischen Daten beruhten auf einem digitalen 3-m-Cell-Höhenmodell.

Das geologische Modell wurde mithilfe der geologischen Modellierungs- und Minenplanungssoftware Ventyx MineScape erstellt. Das geologische Modell berücksichtigte ein differenziertes Deckgesteinmodell und ein Modell aus Struktur- und Gehaltsdaten für die Formation Diana einschließlich 15 korrelierbarer Phosphoritschichten und ihrer entsprechenden Diatomit-Zwischenschichteinheiten.

Das MineScape-Modell wurde als stratigraphisches Gittermodell mit einer Gitterzellgröße von 20 auf 20 Metern entwickelt. Für die Mächtigkeits- und Gehaltsbestandteile des Modells für die Phosporit- und Diatomiteinheiten kam ein Finite Element Method-Interpolator zum Einsatz. Zu den modellierten Qualitätsparametern gehören P2O5 (gravimetrische Analyse), die wichtigsten Oxide (ICP-OES-Analyse) und Kieselerde (gravimetrische Anlayse). Zum Zeitpunkt der Erstellung des Modells und der Ressourcenschätzung lagen keine verlässlichen Daten zur relativen Dichte der Phosphorit- und Diatomiteinheiten vor. Aus diesem Grund wurde bei der Umwandlung der geschätzten Phosphoritressourcenvolumina in Tonnen eine globale Standard-Dichte von 1,25 Gramm pro Kubikzentimer (auf Trockengewichtbasis) und von 1,65 Gramm pro Kubikzentimeter (auf Nassgewichtbasis) angewendet. Diese Dichten wurden auf Grundlage der bisherigen Erfahrung Golders mit vergleichbaren Phosphatvorkommen festgelegt.

Gemäß den in NI 43-101 festgelegten Richtlinien meldet Golder lediglich die In-situ-Phosphatressourcen, da zum Gültigkeitsdatum der Ressourcenschätzung keine Untersuchungen in den Bereichen Minenplanung, Aufbereitung/Metallurgie, Umwelt, Wirtschaftsanalyse, Marketinganalyse und für andere modifizierende Faktoren auf dem Niveau einer Vormachbarkeitsstudie unternommen wurden. Bei der In-situ-Mineralressourcenschätzung wurde keine Mindestmächtigkeit, Cutoff-Gehalt, Verwässerung, Gewinnungsrate oder andere Abbaufaktoren berücksichtigt. Zu diesem Zeitpunkt werden keine Mineralreserven gemeldet.

Auf Grundlage einer ersten geostatistischen Analyse der Mächtigkeit und des P2O5-Gehalts der Phosphoriteinheit, die von Golders Erfahrung mit weltweiten Phosphatvorkommen ergänzt wurde, hat Golder das folgende Ressourcenklassifizierungsschema angewandt: Abstand von 0 bis 400 Metern für gemessene Ressourcen, von 400 bis 800 Metern für angezeigte Ressourcen und von 800 bis 1.600 Metern für abgeleitete Ressourcen. Auf Grundlage des nominellen Bohrlochabstands von 800 Metern für die ersten 20 Bohrungen können derzeit keine gemessenen Ressourcen gemeldet werden. Die Tonnen- und Erzgehalte der angezeigten und abgeleiteten Ressourcen (auf Trockengewichtbasis) können Tabelle 3 bzw. 4 entnommen werden.

Das geologische Modell, die Ressourcenschätzung und die Klassifizierung der Phosphatressourcen werden erneut bewertet werden, sobald die Ergebnisse der nächsten Phase an Ressourcenabgrenzungs- und Infill-Bohrungen vorliegen.

Der vollständige NI 43-101-konforme Bericht wird innerhalb von 45 Tagen nach dieser Pressemitteilung auf SEDAR veröffentlicht werden.

Eine Karte mit Angabe der Bohrlochstandorte und geologischen Querschnitte, aktuelle Tabellen mit den Ergebnissen und die vollständigen Analyseergebnisse stehen auf der Website von Focus unter www.focusventuresltd.com zur Einsicht zur Verfügung.

Bohrübersicht

Sämtliche Bohrungen wurden in senkrechter Ausrichtung bis auf Tiefen von 80 bis 110 Metern niedergebracht, um die horizontalen Phosphatschichten innerhalb der Formation Diana, einer Abfolge phosphorhaltiger Diatomit- und Sandsteinschichten mit einer Mächtigkeit von circa 40 Metern, zu durchteufen. Die Phosphatschichten bestehen aus bis zu 40 % Apatitkügelchen, Oolithen und Fossilien, die sich vornehmlich aus Fischzähnen, -knochen und -schuppen (sich am Meeresboden angesammelten Überreste von Meeresorganismen) zusammensetzen. Flachliegende Lagerstätten (z.B. sedimentäres Phosphat und andere massenhaft vorliegende Rohstoffe wie Bauxit und Gips) können sich für den Abbau im mechanisierten Präzisionstagebau unter Einsatz sogenannter Surface Miners eignen. Diese können Schichten bis auf eine Mächtigkeit von 10 Zentimetern effizient abbauen.

Qualitätssicherung und -kontrolle der Probenahmen

Die Vermessungen und Probenahmen werden unter Einhaltung eines von Focus in Zusammenarbeit mit Golder Associates entwickelten Qualitätssicherungs-/Qualitätskontrollprotokoll vor Ort bei Bayovar durchgeführt. Nach Abschluss der Vermessungen und Probenahmen wird der Bohrkern in Tüten verpackt und von Angestellten von Focus in versiegelten Plastikbehältern zur Analyse zu Certimin Laboratories in Lima überstellt. Der Phosphorgehalt (P2O5) wird unter Anwendung gravimetrischer Verfahren bestimmt. Die wichtigsten Oxidgehalte werden mittels ICP-OES ermittelt, während der Kieselerdegehalt im gravimetrischen Verfahren analysiert wird. Certimin ist ein nach ISO 9001 zertifiziertes Labor und bedient sich der von der Association of Fertilizer and Phosphate Chemists festgelegten Standardanalyseverfahren für Phosphat und Kieselerde. Die analytische Genauigkeit und Präzision wird mithilfe der Analyse von Blindreagenzien, Referenz- und Doppelproben überwacht. Die Qualitätskontrolle wird zudem vom Qualitätssicherungs-/Qualitätskontrollprogramm von Focus gewährleistet. Dieses Programm umfasst die Hinzugabe von zertifizierten Blind-, Leer- und Doppelproben in regelmäßigen Abständen in den Probensatz durch Angestellte von Focus, um die analytische Präzision und Genauigkeit der vom Labor gelieferten Ergebnisse eines jeden Probensatzes auf unabhängige Weise überprüfen zu können.

Hintergrund

Das Konzessionsgebiet Bayovar 12 weist Potenzial für eine große sedimentäre Phosphatlagerstätte auf. Der Distrikt Bayovar liegt in der Wüste Sechura, einem nach Norden strebenden 22.000 Quadratkilometer großen Becken, das aus Sedimentgesteinen aus dem Miozän besteht. Phosphat wurde hier erstmals in den 1950er Jahren im Rahmen von Ölbohrungen entdeckt. Es tritt in Form von Schichten aus kugelförmigem Phosphat innerhalb der Formation Diana, einer Abfolge an phosphathaltigen Diatomit- und Sandgesteinsschichten, auf. Die Phosphatschichten weisen auf langen Strecken beständige P2O5-Gehalte auf, eine typische Eigenschaft mariner Phosphatvorkommen. Bei Vales Mine Bayovar ermöglicht die weiche und brüchige Beschaffenheit des Phosphatgesteins und des Diatomits die Förderung im konventionellen LKW- und Schaufelabbau ohne den Einsatz von Sprengstoffen.

Am 14. Januar 2014 unterzeichnete die peruanische Tochtergesellschaft des Unternehmens, Agrifos Peru SAC, eine offizielle Optionsvereinbarung für den Erwerb der Anteile an Juan Paulo Quay SAC (JPQ), dem Inhaber der Konzessionen für den Abbau von nichtmetalligen Rohstoffen bei Bayovar 12. Agrifos kann durch die Investition in die Exploration und die Tätigung einer Reihe von Barzahlungen bis hin zur Erstellung einer positiven Vormachbarkeitsstudie eine Beteiligung von 70 % am ausgegegeben Aktienkapital von JPQ erwerben. Nach Anfertigung dieser Studie hat Agrifos das Vorkaufsrecht für den Erwerb der verbleibenden 30 % an JPQ.

Qualifizierter Sachverständiger

Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden unter Aufsicht von David Cass, President von Focus und Mitglied der Association of Professional Engineers and Geoscientists of British Columbia, in seiner Kapazität als qualifizierter Sachverständiger im Sinne von National Instrument 43-101 erstellt.

Die Ressourcenschätzung wurde von Golder Associates unter Aufsicht von Jerry DeWolfe (MSc., P.Geo), einem unabhängigen qualifizierten Sachverständigen im Sinne von National Instrument 43-101, angefertigt.

Über Focus

Phosphatgestein ist ein Einsatzstoff für Düngemittel und daher für die weltweite Nahrungsmittelerzeugung unerlässlich. Focus erwirbt und erschließt hochwertige Phosphatprojekte in Lateinamerika, wo die Entdeckung und Erschließung neuer Vorkommen angesichts des wachsenden Bedarfs und des begrenzten lokalen Angebots an Phosphat für die Düngemittelherstellung immer mehr an Bedeutung gewinnt. Weitere Informationen erhalten Sie unter +1 604-630-5544 oder im Internet auf unserer Website unter www.focusventuresltd.com.

IM NAMEN DES BOARD

Ralph Rushton,
Director & Vice-President, Corporate Development

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Kontakt:

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Tel: +1 (604) 630-5544
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Veröffentlicht von pressrelations


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