Wie sich WDV-Systeme sinnvoll ertüchtigen lassen, das zeigten die Experten der Bauberatung der Akurit Putztechnik, hier Manuel Döhler. Foto: Ingo Jensen/Akurit Putztechnik

Akurit Putztechnik: Neue Marke glänzt auf den Winterseminaren

25.03.2020, 10:45
 

Über 600 Teilnehmer sind begeistert von den interessanten Fachvorträgen

Qualität für das Fachhandwerk lohnt sich mehr denn je. Dies zeigten einmal mehr die beliebten Winterseminare 2020, welche erstmals von der neuen Marke Akurit Putztechnik im Rahmen der Sievert Akademie veranstaltet wurden. Denn bei der Akurit Putztechnik steht alles unter dem Motto „Alles bleibt besser“: Seit Januar 2020 bündelt die Nachfolgemarke der Schwenk Putztechnik die gesamten Kompetenzen der Marken Schwenk Putztechnik und quick-mix in den Bereichen Putz und Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) der Sievert AG.

Bei den über 600 Teilnehmern der Winterseminare 2020, die zwischen Januar und März an neun verschiedenen Standorten in ganz Deutschland stattfanden, war die Begeisterung für die neue Marke Akurit Putztechnik und deren neuer Systemarchitektur groß. Zusätzlich erhielten die Teilnehmer von renommierten Referenten jede Menge Input über Wärmedämm-Verbundsysteme.
„Es war uns sehr wichtig, den Teilnehmern der Winterseminare zu zeigen, welche enormen Mehrwerte die Bündelung unserer Kompetenzen im Bereich Putz- und Wärmedämm-Verbundsysteme für sie bietet. Die positive Resonanz der Stuckateure, Putzer und Maler zeigt: Die Vorstellung unseres neuen ganzheitlichen System- und Serviceansatzes ist uns in der Praxis voll und ganz gelungen. Das freut mich natürlich enorm“, sagt Dr. Günter Glock, Leiter der Bauberatung Deutschland der Sievert Baustoffe.

Die Akurit Putztechnik hat als Nachfolgemarke der Schwenk Putztechnik als erste und einzige Marke in der Branche ihr Sortiment einfach und klar in einer neuen Systemarchitektur strukturiert. Neben den Putzsystemen bilden hier die Wärmedämm-Verbundsysteme der Marke einen großen Schwerpunkt: Die Akurit Putztechnik ergänzte drei Basissysteme mit vier Spezialsystemen, die sich alle in einem Systemkompass befinden. Abgerundet wird die Darstellung durch ein Innendämm-System. Dadurch findet jeder Anwender schnell zur passenden Systemlösung.

Vom richtigen Aufmaß nach VOB bis zur Sanierung

Rund um WDV-Systeme drehte sich der fachliche Teil der Winterseminare. Markus Weißert, Geschäftsführer Technik und Bauphysik beim SAF Baden-Württemberg, stellte das Thema „Aufmaß und Abrechnung nach VOB“ in den Mittelpunkt. Der Referent klärte anhand konkreter Fallbeispiele über die Bedeutung der Neuerungen und Anwendungen in der VOB auf und erläuterte, wie Aufmaß im Zusammenhang mit Wärmedämm-Verbundsystemen funktioniert. Im Vortrag zum Thema „Instandsetzung von WDVS - Zum Abreißen zu schade!“ gaben die Experten der Bauberatung der Akurit Putztechnik konkrete Fallbeispiele zu den aktuellen Regelwerken und Anforderungen, sie klärten außerdem über die Ursachen von Farbveränderungen und mikrobiologischen Bewuchs auf. Die Teilnehmer erhielten darüber hinaus Tipps zur Oberflächenüberarbeitung und der Sanierung von mechanischen Beschädigungen. Auch die richtigen und passenden Anschlussdetails für WDVS und praktische Baustellenlösungen standen im Fokus.

Im zweiten Teil des WDVS-Fachthemas ging es um die energetische Ertüchtigung von „alten“ Fassadendämmungen und die praktische Umsetzung beim Aufdoppeln. Im Zuge dessen erläuterten die Referenten, wie „alte“ Fassadendämmungen entsorgt, recycelt oder nachhaltig saniert werden können.

Lust auf sinnvolle Arbeit

Den Abschluss des 16. Winterseminars bildete ein Impulsvortrag von Bernd Reutemann. Der Betriebswirt stieg zum Leiter der Unternehmensberatung des Arbeitgeberverbandes DEHOGA auf und ist heute geschäftsführender Gesellschafter und Eigentümer mehrerer Unternehmen und eines Rennstalls im Profi-Radsport. Sein Vortrag lief unter dem Motto „Keine Zeit ist immer - lernen Sie ,nein‘ zu sagen und auch mal an sich selbst zu denken!“ Die Teilnehmer der Winterseminare sollten hier ihre eigene Motivation und Zufriedenheit am Arbeitsplatz reflektieren, um wieder mehr Lust auf „sinnvolle“ Arbeit zu bekommen.
 
 
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