Armut beseitigen. Das 1. Ziel der UN-Nachhaltigkeitsziele

19.05.2021, 14:23
Warum Kapital-Teufelskreise Armut fördern. Warum "GlobalOnomie" alles rettet: Astronomie-Gesetze für Welt-Herausforderungen. www.world-wide-wealth.com

Keine Armut

Keine Armut ist das erste - und wohl wichtigste - Ziel der 17 großen Nachhaltigkeits-Ziele der Vereinten Nationen*.

Heute, 5 Jahre nach dem Beschluss ist die Armut jedoch größer als zuvor. Nur 1 Krise hat alles zerstört. Schade.

Doch selbst, wenn das Ziel "keine Armut" erreicht worden wäre, wäre dieses nur der selbst erstellten Definition von Armut zu verdanken gewesen. Denn der globale Trend der kontinuierlich steigenden "relativen"(!) Armut ist un-gebrochen. Sowohl im internationalen als auch im jeweiligen nationalen Vergleich. Die Reichen werden relativ immer reicher. Die Armen werden relativ immer ärmer. Dagegen haben auch die führenden Politiker aus 193 Staaten nichts entgegen setzen können. Nicht einmal wohlhabende, demokratische Staaten mit "Sozialer Marktwirtschaft" konnten diesen Trend stoppen.

Aber auch die Wohlhabenden dieser Welt schaffen es nicht, die "Gesetze des Kapitals" zu durchbrechen. Die Reichen dieser Welt gehören zu den größten Spendern und egagieren sich in vielen sozialen Projekten. Doch die Reichen sind genauso wie die Politiker gefangen in den Teufelskreisen des Kapitals, welche stets auch deren eigene Existenz bedrohen. Die Teufelskreise des Kapitals sind unserer Ansicht nach folgende Aspekte:

1.Nachfrage ist eine Funktion des Produktiv-Kapitals. Doch Produktiv-Kapital braucht (zahlungskräftige) Nachfrage, um aktiv zu werden ...
-Staats-Nachfrage kann diesen Konflikt nicht lösen: Seit Keynes steigen die Staats-Schulden - trotz stetig steigendem Steueraufkommen.

2.Kapital muss stets rationalisieren und automatisieren (günstiger werden als selbst die niedrigen Lohnkosten in Entwicklungsländern), weil ...
a.es sonst von der Konkurrenz (effizienteres "Kapital" oder günstigerer "Arbeits-Lohn") zerstört wird.
b.es bei geringen Löhnen (von Auslands-Konkurrenz oder/und Arbeitslosengeldern statt Arbeits-Löhnen) immer billigere Massenprodukte zu extrem günstigen Preisen produzieren muss
Doch dadurch zerstört sich Kapital "automatisch" die eigene Nachfrage: Keine Lohn-Arbeit-nehmer, keine Nachfrage.
-Staats-Grenzen zur Absicherung wirken nicht nachhaltig.

3.Die künstliche Kapital-Knappheit und zu kurzfristige Rendite-Forderungen
a.vermeiden Konkurrenz und
b.führen zur Kapital-Konzentration

4.Kapital-Konzentration erfolgt, obwohl klar ist dass ...
a.10% Top-Verdiener weniger konsumieren als 90% Gering-Verdiener, und
b.latent aus zu großer Ungleichheit Konflikte entstehen

5.Mangels Nachfrage wechselt das Produktiv-Kapital die Seiten - und "wandert" zu Spekulations-Kapital, sodass
a.Arbeitsplatz und Nachfrage schaffendes Produktiv-Kapital gar nicht mehr zur Verfügung steht, weil
b.das Spekulations-Risiko (50:50, 1 gewinnt & 1 verliert) geringer wird, als das Nachfrage-Risiko (viel Armut, wenig Nachfrage)

6.Wenn auch das Spekulations-Kapital sich in zu großen "Blasen" konzentriert und mangels Kapital (seitens der Spekulations-Verlierer) oder - mangels Vertrauen - die Nachfrage weg-bricht, dann
a.zerbricht auch die Welt der verbleibenden Reichen
b.drohen Armut, Revolution und (Wirtschafts-)Kriege, was keine Seite möchte.

Die "etablierten" KAPITAL-Modelle sind keine gute Basis, um das 1. Ziel "keine Armut" zu beseitigen.

Viele Menschen kritisieren die Kapital-Modelle. Aber kaum ein Kritiker präsentiert eine wirkliche, allumfassende "gerechte" und nachhaltige(!) Alternative. Umverteilungsmodelle (wie "Soziale Marktwirtschaft" oder Grundeinkommen) funktionieren nicht. Umverteilungsmodelle auf Basis der aktuellen Kapital-Modelle setzen auf Profilierungspolitik (Wahlen gewinnen); sind egoistisch (stehen in Konkurrenz zu Entwicklungsgeldern für wirklich(!) arme Bevölkerungen - oder sonstigen effektiveren Subventionen); können nur in reichen Staaten realisiert werden; hängen von der Kompetenz der politischen Führer ab (ein gutes BIP zu erzielen); lassen die Bezieher auf einem Mini-Niveau vor sich hin "vegetieren": Zu wenig Geld, um etwas Neues, Großes, Eigenständiges zu verfolgen; führen - da zu gering - im besten Fall nur zu einer Steigerung der Nachfrage nach Billig-Produkten - und somit zu weiteren Rationalisierungen usw., s.o.

Laut Albert Einstein gilt: "Ein Problem kann nicht mit den selben Werkzeugen gelöst werden, welche es verursacht haben."

Einstein? Astronomie!

Das Universum ist das System, was am längsten besteht (50 Mrd. Lichtjahre), welches die meisten "Mitglieder" hat (400 Mrd. Galaxien a je 100 Mrd. Sterne plus derer Planeten), welches am größten ist (50 Mrd. Lichtjahre an Durchmesser), welches immer noch und immer schneller wächst; und welches mit weniger (1 Super-Nova alle 100 Jahre) großen Crashs wächst, als die kleine Welt des sogenannten "Homo-Sapiens" (1 große Krise alle 3 Jahre).

Warum nicht vom Universum lernen? Gesagt getan. "GlobalOnomie" ist unsere Trilogie, um unsere Welt zu optimieren. Astronomie-Gesetze zur Welt-Optimierung. Mit GlobalOnomie optimieren wir: Wirtschaft & Währung, Wissen & Weisheit, Frieden & Freiheit, Wohlstand & Gesundheit, sowie Gemeinwohl & Nachhaltigkeit - weltweit!

In unseren Büchern drehen wir die Kapital-Markt-Gesetze um 180 Grad um.

1.Wir beseitigen die Armut! Alle Menschen weltweit werden Wohlhabend. Mit "nur" einer Astronomie-"Regel"-Nutzung erreichen wir ALLE 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Weit vor 2030.

2.Es gibt (bald) nur nuch wohlhabende Menschen, weltweit! Und wer wohlhabend ist, wird sich bilden und kann gesund leben. Epidemien werden vermieden.

3.Es gibt (bald) nur noch transzendente Menschen, weltweit! Wenn man nicht ständig um sein Überleben kämpfen muss, kann man sich um andere und anderes kümmern.

4.Alle Menschen sind auf Nachhaltigkeit fokussiert. Weil alle gebildet sind - und wissen, dass es diese Welt nur ein Mal gibt. Und auch, weil sie sich nachhaltige Produkte leisten können - und einfordern werden.

5.Wir drehen die Maslow-Bedürfnispyramide vertikal um 180 Grad. Alle Menschen sind so wohlhabend, dass sie sich - wie die jetzigen Reichen - sehr um soziale Aspekte kümmern werden - und transzendent denken und agieren. Die unteren Maslow-Stufen, welche in den heutigen Kapital-Modellen für Existenz- und Profilierungs-Kämpfe sorgen, wird es kaum noch geben.

6.Kein wohlhabender Mensch zieht in den Krieg - oder muss seine Geliebten oder Heimat rein aus Geldnot verlassen.

7.Profilierungsneurotische oder/und kriegerisch orientierte Machthaber haben bei einer intelligenten und wohlhabenden liberalen Bevölkerung keine Chance.

8.Endlich entsteht der langersehnte Nachfrageschub.

9.Die neue Nachfrage geht jedoch nicht in Richtung Billig-/Massenware, sondern ist, wie bei allen wohlhabenden Menschen sehr individuell. Der zerstörerisch wirkende Billig-Trend wird gebrochen.

10.Die Regeln der konstanten Nachfrage sorgen für Planbarkeit und Nachhaltigkeit. Weltweit. Und damit zur Rettung unserer Welt.

Unsere Erkenntnisse haben wir in 3 Büchern (jeweils in Deutsch und Englisch) zusammengefasst:

DE
AstronZeitOnomie
AstronRaumOnomie
AstronEffizienzOnomie

GB
AstronTimeOnomy
AstronSpaceOnomy
AstronEfficiencyOnomy

Weiterführende Informationen fonden Sie auf https://www.world-wide-wealth.com

Über Ihr Interesse, Mitwirkung und Förderung würden wir uns sehr freuen.


* Die 17 UN-SDG´s sind Ziele, die sich die Weltgemeinschaft 2016 gesetzt hat. Dieses geschah im Rahmen der "Vereinten Nationen" UNO (United Nations Organization), zu welcher 193 Staaten gehören. (Die Einzelziele finden Sie auch auf: www.world-wide-wealth.com/engagement ).
All diese 17 Ziele sind - bei 193 beteiligten Staaten - naturgemäß nur ein "Minimal-Konsens", der kleinste gemeinsame Nenner, ein Kompromiss. Und heute, 5 Jahre nach deren Vereinabrung,
1.wird nicht einmal das erste Hauptziel, "Keine Armut" erreicht
2.gibt es nur 2 Staaten, welche die Ziele in ihrer Budget-Planung offiziell benannt haben
3.gibt es keine wirklich verbindlichen Maßnahmen - und kaum effektive Kooperationen
4.gibt es noch keine Sanktionen für Nicht-Erfüllungen
5.bleiben Entwicklungshilfe-Gelder auf Minimal-Niveaus
6.bleiben Welt-Entwicklungs-Gelder weit hinter den National-"Verteidigungs"-Ausgaben zurück
7.bleiben Steuer- und Geld-Wasch-Oasen unangetastet (Singapore, Schweiz, Luxemburg, ...)
8.Spielen gemeinnützige Organisationen, welche extrem helfen könnten, all diese Ziele zu erreichen, nur eine Mini-Rolle:
a.Es wird zu wenig gespendet, obwohl (z.B. in Deutschland):
i.40% der Bevölkerung (ab 14 Jahren) sich gemeinnützig engagiert
ii.7,5% der Arbeitszeit für gemeinnützige Zwecke eingesetzt wird
iii.18% (600.000) aller "Firmen" gemeinnützige Organisationen sind
b.Der Wille ist da - aber wird "systemtechnisch" durch die o.g. "Kapital-Teufelskreise" geblockt.
c.Wir "knacken" nun den Knoten: Mit GlobalOnomie.
Näheres zu den Einzelzielen s.u. www.world-wide-wealth.com/engagement .

Pressekontakt
autónomy - world-wide-wealth
Helmut Rasch
Heubergredder 14a
22297 Hamburg
017643376540
helmut.rasch@world-wide-wealth.com
http://www.world-wide-wealth.com






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