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Corona-Pandemie, der bisherige Verlauf

04.04.2022, 12:36


Die passagär zugelassenen mRNA-Impfstoffe gegen das neue Coronavirus haben den Pandemieverlauf nicht nachhaltig beeinflusst. Aktuell sind die Inzidenzwerte so hoch wie zu keinem Zeitpunkt des Lockdowns und der Maskenpflicht.
Die Inzidenzwerte liegen, nachdem in vielen Ländern der Erde die Mehrheit der Bevölkerung mit mRNA-Impfstoffen vakziniert wurde, höher als zu Beginn der Pandemie. Offensichtlich waren die Impfungen nicht in der Lage, das Ansteckungsrisiko zu eliminieren oder auch nur zu minimieren. Dies erhebt die Frage, warum nicht parallel auf medikamentöse, antivirale Maßnahmen gesetzt wurde. Dies müssen nach Lage der Dinge die virale Polymerase inhibierenden Wirkstoffe sein.
Sie existieren in Form des Ivermectins, dessen rechtzeitige Anwendung in vielen Fällen so erfolgreich war, dass die Unterlassung seiner rechtzeitigen Anwendung arzneirechtlich strafbar sein könnte. Stattdessen wurde der Wirkstoff auch mithilfe sog. Studien diskreditiert und Verordner wurden diskriminiert oder juristisch verfolgt. Es wäre sinnvoll gewesen, dem Ivermectin die gleichen Anwendungs- und Zulassungsbedingungen zu gewähren wie den Impfstoffen - insbesondere auch deshalb, weil das Ivermectin - aufgrund seiner Struktur - im Gegensatz zu den mRNA-Impfstoffen nicht die angeborene Grundimmunität beeinträchtigt. Es gibt Hinweise darauf, dass Menschen, die über den angeborenen Iymphozytären Rezeptor NKG2C verfügen, Nachteile erleiden, wenn sie mit mRNA-Impfstoffen geimpft werden . Die rechtzeitige Anwendung des Ivermectins kann die Entstehung der coronaviralen Endothelitis und eine Entzündung der Lunge vermeiden. Das hätte die Kliniken entlastet. Seine Nicht-Anwendung ist daher dringend zu untersuchen.
Somit fehlt es in vielen Bereichen der Pandemiebewältigung an Transparenz, Evidenz und einer Untersuchung der Verhältnismäßigkeit der bisher angewandten Maßnahmen. Das lässt Böses für den Herbst und die kommenden Ausbrüche von Pandemien befürchten:
Aus Furcht vor Überlastung der Kliniken werden wiederum Lockdowns, Quarantänemaßnahmen und Impfpflichten verordnet. So jedenfalls sehen es die bisherigen Empfehlungen der WHO vor, dass die bisherige Vorgehensweise in einem Welt-Pandemie-Vertrag, den der Chef des Robert Koch-Institutes bereits vorbereitet hat, sogar noch verstetigt und verschärft werden sollen (WHO-Drucksache A74/9).
Dies bedeutet PCR-Tests, Quarantänemaßnahmen, Maskenpflichten, Impfpflichten mit nur schnell, ohne ausreichende Tierversuche getesteten molekularen Impfstoffen. Dabei werden die disruptiven Vorgänge im Intrazellulärraum, die durch synthetische mRNA hervorgerufen werden, weiterhin ignoriert.


München - Veröffentlicht von pressrelations