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Covid-19 Grundimmunität

27.01.2021, 09:00


1. Grundimmunität
Der pandemische Ausbruch von SARS-CoV-2 und seine Auswirkungen auf die Weltbevölkerung zeigen die Notwendigkeit für Testverfahren, die einen Infektionsverlauf abbilden. Dazu ist eine Diagnostik nötig, die alle Säulen des Immunsystems betrachtet. Insbesondere die Fähigkeit der T-Lymphozyten von vornherein Coronaviren zu erkennen und unabhängig von Antikörpern zu eliminieren.
Neben den gängigen Testverfahren, wie Antigen-Schnelltest, Antikörper-Test und PCR-Test ist es jetzt möglich, mit der innovativen Eli-Spot-Technik die T-Zell Antwort auf SARS-CoV-2 Antigene zu analysieren. Bei Nac¬¬hweis einer gegebenen zellulären Abwehrlage erübrigt sich eine Impfung und somit die Diskussion über mögliche Nebenwirkungen. Eine Impfung muss dann sogar vermieden werden, um autoimmune Kreuzreaktionen zu vermeiden. Zu den meist gefürchteten Hauptnebenwirkungen von Impfungen gehört die sogenannte ADE-Phänomen = antibody-dependant-enhancement, bei dem Antikörper entstehen, die keine schützende, sondern eine infektionsfördernde Wirkung haben.
Quelle:
DAZ online vom Dezember 2020 - T-Zell-Reaktivität vernachlässigt SARS-CoV-2: Ist die Grundimmunität höher als angenommen?

2. Impfung mit mRNA-Impfstoffen
Keiner dieser Impfstoffe hat eine endgültige, sondern nur eine vorläufige, notfallmäßige Zulassung. Keiner dieser Impfstoffe konnte in der Testphase eine sogenannte sterilisierende, also vor Weitergabe des Virus schützende Immunität nachweisen. Die Impfung mit mRNA-Technologie stellt somit nur einen Versuch dar, Antikörper gegen einen einzigen (!) Bestandteil des Corona-Virus, gegen das Spike-Protein, herstellen zu lassen; in der Annahme, dass die Antikörper eine Immunantwort, also einen Schutz vor Ansteckung erzeugen und Weitergabe des Corona-Virus im Falle der Infektion an Andere verhindern. Dies ist jedoch für keinen der zu applizierenden Impfstoffe in der Testphase gezeigt worden und ist auch nicht zu erwarten. Deshalb werden diese Impfstoffe nur notfallmäßig zugelassen.

Darüber hinaus möchten wir auf eine Mitteilung im seit 54 Jahren existierenden Arzneimittelbrief vom November 2020 unter dem Titel „Zur Entwicklung genetischer Impfstoffe gegen SARS-CoV- 2 - technologische Ansätze sowie klinische Risiken als Folge verkürzter Prüfphasen“ hinweisen, wo eine „mögliche Aktivierung von Onkogenen oder Deaktivierung antikarzinogener Abschnitte das Tumorrisiko im Zellgewebe durch diese Stoffe steigen könnte. Mit anderen Worten, sog. Insertionsmutagenese wurde weder geprüft noch kann sie ausgeschlossen werden.

Da weder vor noch nach Anwendung der Impfung eine Testung der T-lymphozytären Immunlage beabsichtigt, bzw. durchgeführt wird, trifft es nicht auf Verwunderung, dass viele Menschen diese Impfung ablehnen. Somit können mRNA-Impfungen keinesfalls als individuelle Heilversuche, sondern maximal als Linderungsversuch bezeichnet werden. Bei der Aufklärung über Risiken, Möglichkeiten und Nebenwirkungen dieser Impfstoffe ist das zuvor Gesagte zu berücksichtigen.
Quelle:
https://www.researchgate.net/publication/345950519_Zur_Entwicklung_genetischer_Impfstoffe_gegen_SARS-CoV-2_-_technologische_Ansatze_sowie_klinische_Risiken_als_Folge_verkurzter_Prufphasen

Mitteilung von Prof. Peter Doshi, Mitherausgeber des British Medical Journal: in 6 Studien hatten bis zu 50 % der Untersuchten eine natürliche T-lymphozytäre Immunität gegenüber dem neuen Corona-Virus aufgewiesen - DAZ online vom Dezember 2020 - T-Zell-Reaktivität vernachlässigt SARS-CoV-2: Ist die Grundimmunität höher als angenommen?

3. EliSpot-Technik
Der EliSpot-Assay (Enzyme Linked Immuno Spot Assay) ist in der Lage die Zellreaktionen gegen Viren auf Einzelzellebene nachzuweisen und damit die individuelle Immunantwort eines Menschen von infizierten Personen zu unterscheiden. Der zusätzlich geführte Nachweis der Zytokinausschüttung von T-Zellen, die mit spezifischen Coronavirus-Antigenen stimuliert werden, ergibt ein differenziertes Bild der Immunantwort, sodass die Entwicklung eines potentiellen Krankheitsverlaufes der Immunität nach einer Infektion dargestellt werden kann. Auch die Kontrolllage des Tests selbst ist hochpräzise:
Der SARS-CoV-2 Peptid-Mix ist so gewählt, dass nur hochspezifische Sequenzen der immundominanten Epitope von SARS-CoV-2 nachgewiesen und getestet werden.
Auch eine Abgrenzung zu anderen Coronaviren ist möglich, da in einem zweiten Peptid-Mix spezifische Sequenzen konservierter Regionen aus der Familie der Coronaviren enthalten sind. Sicherer und präziser geht es derzeit nicht mehr.
Durch die Eli-Spot-Technik, über die wir verfügen, können diese Erreger-spezifisch aktivierten und aktiven T-Lymphozyten gegen SARS, Corona und andere Corona-viridae nachgewiesen werden.

HIER NOCHMALS ALLE VORTEILE AUF EINEN BLICK:
• Hohe Spezifizität und Sensitivität im Vergleich zu serologischen Analysen
• Der Nachweis einer durchgemachten Infektion ist auch noch nach mehreren Wochen möglich
• Ergänzung zum direkten PCR Nachweis und/oder der Antikörpertiter Bestimmung
• Der Erfolg von Impfstudien kann auf zellulärer Ebene nachgewiesen / unterstützt werden
• Bestimmung einer Immunkompetenz und T-Zell Immunogenität gegen SARS-CoV-2
• Im Vergleich zu serologischen Tests kann die optimale prä-/klinische Proben Abnahmezeit vernachlässigt werden

4. Abschaltung der SARS-CoV-2-Polymerasereaktion
Das SARS-CoV-2, dass die globale Covid-19-Pandemie verursacht, verwendet ein nanomolekulares Molekül namens Polymerase, um sein Genom in infizierten menschlichen Zellen zu vermehren.

Wir konnten durch entsprechende molekulare Versuche eine Bibliothek von Molekülen identifizieren und zeigen, wie sie das Wachstum vom Corona-Virus in den Zellen durch die Beendigung der Polymerase-Reaktion stoppen und durch die Aktivierung des humanen Immunsystem zu deren Ausrottung beitragen. Einige dieser Moleküle sind bereits für die Behandlung anderer Erkrankungen zugelassen und eine Substanz steht auf der WHO-Liste der Essential Medicine und ist daher auch in Entwicklungsländern verfügbar.
Der Einsatz dieser Substanzen findet als individuelle Heilversuche statt.

5. Wann sollten Sie sich impfen lassen?
Nur wenn Sie keine vorbestehende Grundimmunität gegenüber dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen. Diese kann durch die EliSpot-Technik, über die wir verfügen, getestet werden. Im Übrigen ist Covid-19 auch ohne Impfung medikamentös deutlich besser behandelbar, als bisher häufig angenommen oder kommuniziert wurde.
Hier gibt es gute Ergebnisse zu Ivermectin. Gemeinsam mit Doxycyclin vermag nach einer Mitteilung der deutschen Apothekerzeitung bei leichten- und mittelschweren Covid-19 Erkrankungen eine Erholungsrate in 100 % der Fälle nach nur 5,9 Tagen und einen negativen PCR-Test nach 8,9 Tagen bewirken.
Die Behörden und Ärzte sind gehalten diese Fakten zu beachten, um Nachteile von Patienten abzuwenden.
Quelle:
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/07/13/gute-nachrichten-zu-ivermectin-plus-doxycyclin

6. Der Impfstoff wird uns nicht erlösen
Viele sprechen nur von Antikörper-Impfungen und vergessen dabei die natürliche angeborene und erworbene T-lymphozytäre Abwehr, die die große Mehrzahl der Menschen gegenüber Coronaviren immun gemacht hat oder auch ohne Impfung immun werden lässt.

Der Impfstoff wird uns nicht erlösen, nicht vom Virus und auch nicht von den Konflikten um ihn, sagte bereits Dr. Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Weltärztebundes, Berlin.

Ist die Gesellschaft wirklich immunologisch insolvent geworden, ist sie immunologisch ein Sanierungsfall? Nein!
Denn 50% der Weltbevölkerung sind unabhängig von einer Impfung von vornerein gegen Coronaviren, auch das neue Covid-19, immun.
Die Gesellschaft ist auf die Immunen angewiesen. Sie haben ein Recht auf Freiheit und darauf Ihren Immunstatus zu erfahren.
Darüber hinaus erzeugen die bisher eingesetzten Impfstoffe keine sterilisierende Immunität, bestenfalls mildere Erkrankungsverläufe. Die mRNA-Impfstoffe, die in der Zelle die Herstellung von Antikörpern gegen das Spike-Protein des Coronavirus erzeugen, sorgen für Kreuzreaktivitäten. Diese Antikörper können sich bei Frauen auch gegen Syncytin-1 richten. Dies ist eine Zielstruktur der Plazentazellen der Trophoblasten, jener Zellen, die für die Einnistung eines Embryos in die mütterliche Gebärmutter nötig sind. Liegen Syncytin-1 Antikörper vor, kann keine Schwangerschaft eintreten.
Quelle:
Arzneimittelbrief Jahrgang 54 November 2020:
https://www.researchgate.net/publication/345950519_Zur_Entwicklung_genetischer_Impfstoffe_gegen_SARS-CoV-2_-_technologische_Ansatze_sowie_klinische_Risiken_als_Folge_verkurzter_Prufphasen


München - Veröffentlicht von pressrelations