Deutsche Bank AG
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Deutsche Bank unterstützt Ghana beim Infrastrukturausbau
11.02.2019, 10:06
 
 
Heute beginnt der 3. Deutsch-Afrikanische Wirtschaftsgipfel in Ghanas Hauptstadt Accra - ein Anlass für die Deutsche Bank, drei größere Transaktionen bekanntzugeben, die dem Ausbau der dortigen Infrastruktur dienen. Die Transaktionen sind mit dem Finanzministerium des Landes vereinbart und reihen sich in Finanzierungen für Infrastrukturprojekte mit einem Gesamtvolumen von mehr als 1,3 Milliarden Euro ein, die die Bank seit 2012 in Ghana bereitgestellt hat.

Die Transaktionen im Einzelnen:
Erstens, ein Finanzierungspaket über 92 Millionen Euro für die nächste Bauphase des Kumasi-Market-Projekts. Hier war die Deutsche Bank einziger führender Arrangeur und Darlehensgeber für die Constracta Construction UK Limited und das ghanaische Ministerium für Kommunalverwaltung und die Entwicklung ländlicher Bereiche.

Zweitens, ein Finanzierungspaket über 25 Millionen Euro. Mit den Mitteln soll der Bau des Bekwai District Hospitals durch Ellipse Projects SAS France (UK) und das ghanaische Gesundheitsministerium fertiggestellt und das Krankenhaus ausgestattet werden. Die Deutsche Bank erhielt den Zuschlag des Finanzministeriums als einziger führender Arrangeur, Agent und Darlehensgeber.

Die dritte Transaktion dient dem Ausbau der sozialen Infrastruktur. Auch hier ist die Deutsche Bank einziger Darlehensgeber. Für das „Projekt der vier Krankenhäuser“ stellt die Deutsche Bank die Finanzierung über 45 Millionen für die Modernisierung und Ausstattung des Tetteh Quarshie Memorial Hospitals, des Kibi District Hospitals, des Aburi Hospitals und des Atibie Hospitals durch das Gesundheitsministerium und Contracta Costruzioni Italia Srl zur Verfügung. Diese Transaktion folgt auf eine Finanzierung für den Bau der University of Environmental and Social Development in der Region Somaya, die 2017 von der italienischen Exportkreditagentur SACE arrangiert wurde. Investitionen in die soziale Infrastruktur gehören zu den Entwicklungszielen, die sich die Regierung Ghanas zur Jahrtausendwende gesetzt hatte.

„Wir sind stolz auf unseren Beitrag zum Ausbau der Infrastruktur auf dem gesamten afrikanischen Kontinent. Heute spielen wir mit unserem Angebot dort eine führende Rolle. Wir freuen uns, dass wir mit diesen Transaktionen einen positiven Beitrag zum Wirtschaftswachstum und zur Entwicklung Ghanas leisten können“, sagt Simon Sayer, der in der Deutschen Bank die strukturierten Handels- und Exportfinanzierungen verantwortet.

Die Deutsche Bank in Afrika
Seit der Eröffnung ihrer Repräsentanz in Kairo im Jahr 1959 hat die Deutsche Bank in hohem Maße zur Entwicklung der Infrastruktur auf dem gesamten afrikanischen Kontinent beigetragen. Die Bank strukturiert und arrangiert Finanzierungen und verschafft den Ländern so Zugang zu den traditionellen Kapitalmärkten weltweit sowie zu alternativen Finanzierungsquellen.
Mit ihrem gezielten Ansatz im Afrika-Geschäft unterstützt die Bank ihre Kunden beim Aufbau profitabler und nachhaltiger Unternehmen im Sinne einer positiven Entwicklung. Die Bank finanziert insbesondere nachhaltige Infrastrukturprojekte.
Seit 2012 ist die Deutsche Bank in diesem Bereich erfolgreich und finanziert die Wachstumspläne staatlicher und quasistaatlicher Institutionen sowie von Unternehmen. Das Produktangebot umfasst Anleihemärkte, Schwellenländerfinanzierungen und strukturierte Exportfinanzierungen.
 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
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Externe Kommunikation
Stuart Haslam
Phone: +971 (0) 4 4283 860
Mobile: +971 (0) 56 1993 599
E-Mail: stuart.haslam@db.com 

Über die Deutsche Bank
Die Deutsche Bank bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an - vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu allen Formen des Kapitalmarktgeschäfts. Zu ihren Kunden gehören Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist Deutschlands führende Bank. Sie hat in Europa eine starke Marktposition und ist in Amerika und der Region Asien-Pazifik maßgeblich vertreten.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben, sie umfassen auch Aussagen über die Annahmen und Erwartungen von der Deutschen Bank sowie die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Deutsche Bank übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren.
Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo die Deutsche Bank einen erheblichen Teil ihrer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielt, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von der Deutschen Bank bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren sind im SEC-Bericht der Deutschen Bank nach „Form 20-F“ vom 16. März 2018 im Abschnitt „Risk Factors“ dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei der Deutschen Bank erhältlich oder unter www.deutschebank.de/ir verfügbar.



Frankfurt am Main - Veröffentlicht von pressrelations


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