Die dwpbank hat die Marke von 1 Million Wertpapiersparplänen überschritten.
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dwpbank überschreitet Marke von 1 Million Wertpapiersparplänen

13.12.2021, 08:30


• Rund 100 Prozent Wachstum bei Sparplanverträgen innerhalb von 24 Monaten
• 20 Prozent aller Wertpapier-Transaktionen entfallen inzwischen auf Sparpläne
• Sparpläne auf ETFs (+ 64 Prozent) nehmen 2021 stärker zu als auf Fonds (+ 40 Prozent)
• Dr. Heiko Beck: „Es zeigt sich, wie nachhaltig der Trend zum Wertpapiersparen geworden ist.“

Die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) führt für ihre Kundeninstitute erstmals mehr als 1 Million Wertpapiersparpläne. Im November hatte der Marktführer für Wertpapierservices die Marke unter anderem durch erfolgreiche Neukunden-Migrationen (Hamburger Sparkasse, S Broker) überschritten. Bis Ende dieses Jahres wird die Zahl der Sparplanverträge weiter zunehmen, die dwpbank rechnet mit einer Gesamtzahl von 1,1 Millionen.

Seit Anfang 2020 befindet sich das Sparplangeschäft verstärkt im Aufwind. Hatte die Zahl der Wertpapiersparpläne, die die dwpbank für Institute aus allen drei Banksektoren Deutschlands verwaltet, im vergangenen Jahr um 51 Prozent zugenommen, stieg sie 2021 bisher um weitere 48 Prozent. Der Anstieg erfolgt stetig über alle Institutsgruppen hinweg. Dabei sind Sparpläne auf ETFs zuletzt stärker gewachsen als auf klassische Fonds: Während börsengehandelte Indexfonds im Vergleich zu 2020 bislang um 64 Prozent zulegten, wuchs die Zahl an neuen Fondssparplänen um 40 Prozent. Mit Blick auf die absolute Anzahl an Sparplänen ist das Verhältnis zwischen gemanagten Fonds und ETFs ausgeglichen.

Anteil an Sparplan-Transaktionen steigt auf 20 Prozent des Orderaufkommens
Durch das weitere Wachstum verändert sich auch die Zahl abgewickelter Transaktionen zugunsten von Sparplanausführungen: Während Sparpläne im Jahr 2020 noch 14 Prozent des gesamten Ordervolumens ausmachten, liegt der Wert 2021 bei rund 20 Prozent - Tendenz steigend. Anlegerinnen und Anleger lassen ihre Sparpläne dabei zum ganz überwiegenden Teil monatlich ausführen (89 Prozent). Zwei Drittel aller Ausführungen passieren zu Monatsanfang, ein knappes weiteres Drittel zur Monatsmitte.

„Es zeigt sich, wie nachhaltig der Trend zum Wertpapiersparen geworden ist“
Heiko Beck, Vorstandsvorsitzender der dwpbank: „Mit Blick auf die positive Bilanz des Vorjahres hatten wir im Sparplangeschäft mit weiterem Wachstum gerechnet. Es zeigt sich, wie nachhaltig der Trend zum Wertpapiersparen in allen Institutsgruppen geworden ist. Wir erwarten, dass wir auch im Jahr 2022 weiterhin wachsende Vertragszahlen sehen werden.“ Die dwpbank arbeite daher weiter konsequent am Ausbau ihrer Sparplanangebote. „Zuletzt hatten wir im Frühjahr 2021 den Aktiensparplan ausgerollt. Hier sehen wir ebenfalls Zuwächse, kurz nach dem Produktstart natürlich noch auf moderatem Niveau. Im nächsten Jahr werden weitere Sparplanmöglichkeiten für unsere Kundeninstitute hinzukommen, gebündelt in unserer Produktfamilie Wertpapiersparen.“


Frankfurt am Main - Veröffentlicht von pressrelations