ZORN
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Energiesparwunder

26.02.2019, 11:16

Betriebskosten senken durch geringen Stromverbrauch, minimalem Einsatz von chemischen Schmierstoffen und geringsten Platzverbrauch.
Kosten die sich jedes Jahr bezahlt machen!

Beispielberechnung zu Strom, Chemie und Fläche
Der Kompromiss zwischen einem maximal stabilen Aufbau, jedoch keinem unnötigen Energieverbrauch durch zu hohe beschleunigte Massen ist unsere microone. Das massive Fundament aus Granit garantiert eine thermische und geometrisch formstabile Basis, die durch nichts zu ersetzen ist. Darauf eingesetzte Hauptantriebe in X und Y-Richtung die theoretisch überdimensioniert sind garantieren die weitere solide Basis für die Aufbaumodule. Die Hauptachse trägt eine Dreh-Schwenkkombination die exakt auf die Herstellung von Mikrobauteilen ausgelegt ist und daher nur den dafür notwendigen Energieeinsatz verlangt. Trotzdem muss und kann dieses Miniatur-Bearbeitungszentrum für die Bearbeitung von hochfesten Werkstoffen eingesetzt werden. Selbst Titan und Platin stellen die microone vor keine Probleme.
Durch diese optimale Kombination zwischen Stabilität und reduziertem Energieeinsatz ist es möglich deutlich effizienter Mikrobauteile herzustellen. Die niedrigen Betriebskosten sparen Tag für Tag bares Geld.
Selbst bei den widrigsten Materialien konnten bislang alle Bearbeitungen mit der eingesetzten Minimalmengenschmierung durchgeführt werden was wiederum unserer Umwelt aber auch unserem Geldbeutel zugutekommt. Sehr oft können rückstandsfreie Schmierstoffe eingesetzt werden, welche insbesondere für medizinische Anwendungen geeignet sind. So erspart es dem Hersteller sehr oft, viel Aufwand für Zertifizierungen seines Produktes.
Weiteres Einsparpotential ist die geringe Aufstellfläche. Ein Platzbedarf unter 1m² löst für viele Betriebe deren oft beengte Platzverhältnisse.

Ökodesign-Richtlinie EU
Im folgenden Bericht aus einer Fachzeitschrift wird bereits auf das Thema Energie eingegangen. Dabei geht es meist um sparsamere Aggregate oder Antriebe.

Verwendet man jedoch erst einmal das richtige Werkzeug für die richtige Aufgabe, ist das größte Potential schnell eingespart.
Im Vergleich zu großen Werkzeugmaschinen, gibt es bei der microone keine Hydraulikaggregate, keine Späneförderer, keine Kühlmittelaufbereitung, keine Spindelantriebe die separat in ihrer Leistung angegeben werden müssen. Daher ist es betriebswirtschaftlich unsinnig kleinteile auf zu großen Maschinen herzustellen.

Beispielberechnung Stromverbrauch:
Kleine Standard-Werkzeugmaschine als Beispiel mit einer Anschlussleistung von 25KW plus Nebenaggregate, insgesamt 36KW.
Der tatsächliche Verbrauch wird bei guter Auslegung mit 50% angenommen.
18KW x 0,16 Cent in Einschichtbetrieb (7,5 Std.) = 21,60 € Strom pro Schicht pro Tag.
Bei 250 Arbeitstagen ergibt das einen Stromverbrauch von 5.400,- € im Einschichtbetrieb und 16.200,- € im Dreischichtbetrieb!
Die microone mit ihrer Anschlussleistung von 5,5KW, hochgerechnet auf 6KW verbraucht gerade mal 1/6 stel der Energie!
Bei maximaler Ausnutzung im Dreischichtbetrieb bedeutet dies eine jährliche Ersparnis von 13.500, -€.
Dabei ist der Platzverbrauch und der Kühlmittelverbrauch nicht berücksichtigt!

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Zorn microsolutions GmbH
Höllstraße 11
78333 Stockach

Telefon: 07771-87 37 32 00
Fax: 07771-87 37 32 90
E-Mail: zorn@zorn-maschinenbau.com
Internet: www.zorn-maschinenbau.com


Stockach - Veröffentlicht von pressrelations