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Ergebnisveröffentlichung und Finanzkennzahlen Q1 GJ 2019: Starker Auftragseingang setzt sich auch im neuen Geschäftsjahr fort

30.01.2019, 15:31

Auftragseingang stieg um 13% auf vergleichbarer Basis (ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte) und die Umsatzerlöse wuchsen um 2% gegenüber Q1 GJ 2018

Auf nominaler Basis legte der Auftragseingang um 12% auf 25,2 Mrd. € zu, die Umsatzerlöse stiegen um 1% auf 20,1 Mrd. €; das Book-to-Bill-Verhältnis betrug 1,25

Angepasstes EBITA des Industriellen Geschäfts vorwiegend aufgrund eines Rückgangs bei Power and Gas auf 2,1 Mrd. € gesunken; Angepasste EBITA-Marge Industrielles Geschäft bei 10,2%, zurückgehalten durch Personalrestrukturierungsauf¬wendungen in Höhe von 0,4 Prozentpunkten
Gewinn nach Steuern betrug 1,1 Mrd. €, unverwässertes Ergebnis je Aktie von 1,26 € belastet durch 0,08 € aus Personal-restrukturierungsaufwendungen; die Veränderung im Vorjahresvergleich ergab sich aufgrund von zwei wesentlichen positiven Effekten außerhalb des Industriellen Geschäfts in der Vorjahresperiode: ein Gewinn aus dem Verkauf von Anteilen an der OSRAM Licht AG sowie erheblich geringere Ertragsteueraufwendungen in Zusammenhang mit der Steuerreform in den USA

"Das fortgesetzte hohe Auftragswachstum unterstreicht das Vertrauen der Kunden in die Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens. Es gibt aber noch viel zu tun, um in allen Geschäften führende Margen zu erreichen".

Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG

Zu Beginn des ersten Quartals des Geschäftsjahrs 2019 wurde die Sparte Bahnantriebe von der Division Process Industries and Drives in die Division Mobility übertragen. Die Werte des Vorjahreszeitraums werden auf vergleichbarer Basis dargestellt.

Die komplette Ergebnisveröffentlichung und Finanzkennzahlen lesen Sie im angehängten PDF: Ergebnisveröffentlichung und Finanzkennzahlen

Die Finanzpublikationen können Sie im Internet unter www.siemens.com/ir -> Publications & Events herunterladen.

Dieses Dokument enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige Siemens betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie "erwarten", "wollen", "antizipieren", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "anstreben", "einschätzen", "werden" und "vorhersagen" oder an ähnlichen Begriffen. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siemens-Managements, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen. Sie unterliegen daher einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und Faktoren, die in Veröffentlichungen - insbesondere im Abschnitt Risiken des Geschäftsberichts - beschrieben werden, sich aber nicht auf solche beschränken. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siemens (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.

Dieses Dokument enthält - in einschlägigen Rechnungslegungsrahmen nicht genau bestimmte - ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte alternative Leistungskennzahlen sind oder sein können. Für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Siemens sollten diese ergänzenden Finanzkennzahlen nicht isoliert oder als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit einschlägigen Rechnungslegungsrahmen ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die alternative Leistungskennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen.

Aufgrund von Rundungen ist es möglich, dass sich einzelne Zahlen in diesem und anderen Dokumenten nicht genau zur angegebenen Summe addieren und dass dargestellte Prozentangaben nicht genau die absoluten Werte widerspiegeln, auf die sie sich beziehen.



München - Veröffentlicht von pressrelations