Flexport
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Flexport-2.0-Plattform für umfassende digitale Logistik-Workflows

26.11.2019, 17:40
Die Digitalisierung schreitet weiter voran: Flexport hat seine Kunden-Plattform weiter ausgebaut und bietet noch mehr Transparenz in der Lieferkette für eine nahtlose Zusammenarbeit mit allen Akteuren

Der weltweit operierende digitale Spediteur und Zollagent Flexport treibt mit seiner aktuellen Flexport-2.0-Plattform die Digitalisierung über die gesamte Lieferkette weiter voran. Die in den letzten Wochen für die Flexport-Kunden eingeführte Plattform bietet eine noch höhere Transparenz und effizientere Workflows für eine perfekt vernetzte Lieferkette. Damit wird eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen Kunden, Lieferanten und beliebig vielen weiteren Partnern möglich. Der Plattform-Relaunch berücksichtigt alle Anforderungen an das Dashboard eines modernen Logistik-Dienstleisters. Dafür holte der 2013 gegründete Pionier, der als erster das Geschäftsmodell einer gänzlich technologiebasierten digitalen Spedition auf den Markt brachte, über eine Umfrage in seinem weltweiten Kunden-, Lieferanten- und Partnernetzwerk auch spezifisches Experten-Feedback aus der Logistik-Branche ein.

Von Anfang an standen für Ryan Petersen, Gründer und CEO von Flexport, die umfassende Transparenz der Lieferkette sowie die Vereinfachung von komplexen Lieferprozessen im Vordergrund. Dafür entwickelte Flexport bereits 2013 eine spezielle Cloud-Software- und Datenanalyse-Plattform für das Speditionswesen, auf deren Basis sich alle Prozesse im See-, Luft-, Straßen- und Schienentransport abwickeln lassen - vom Vor- und Nachlauf über das Lagerwesen bis hin zur Zollabfertigung und Versicherung.

Diese Software-as-a-Service (SaaS)-Plattform war die erste auf dem Logistik-Markt, die nicht nur Kunden und Lieferanten miteinander vernetzte, sondern auf effiziente Weise wirklich alle am Workflow beteiligten Akteure. Die Supply-Chain wird mit modernstem Echtzeit-Datenmanagement überwacht, so dass die verantwortlichen Logistik-Teams im Unternehmen und auf Flexport-Seite sofort benachrichtigt werden, falls sich eventuelle Abweichungen oder Lieferverzögerungen abzeichnen. Diese engmaschige Kontrolle von Lieferprozessen sowie die einfachere und schnellere Kommunikation zwischen allen Prozessbeteiligten optimiert das komplette Supply-Chain-Management und spart Zeit, Geld sowie personelle Ressourcen.

Um die digitalen Lieferprozesse zusätzlich zu verbessern, befragte Flexport 2018 auch über 100 Logistikexperten aus seinem weltweiten Partner- und Kundennetzwerk, um noch mehr über ihre Erwartungen an ein Betriebssystem für den globalen Handel und ihre täglichen Herausforderungen im Arbeitsablauf zu erfahren.

Flexport-Plattform-2.0
Basierend auf den Ergebnissen der Befragung entwickelte das Software-Team von Flexport die cloudbasierte SaaS-Lösung weiter und konstruierte eine noch einfachere, intuitivere Plattform, mit der Unternehmen jetzt eine durchgängige End-To-End-Transparenz für ihre Lieferkette umsetzen können. Die aktuelle erweiterte Flexport-2.0-Plattform bietet Nutzern folgende Verbesserungen:

? Optimierung der Workflows auf der Plattform durch neue Filterfunktionen, um Informationen leichter abzurufen und Aufgaben nach ihrer Auswirkung auf das Geschäft zu priorisieren
? Ausrichtung und Anpassung von Transporten an die Prioritäten im Unternehmen für ein Lieferkettenmanagement im Einklang mit den Geschäftszielen
? Nahtlose Zusammenarbeit mit Lieferanten, um die Lieferkette rund um die Uhr am Laufen zu halten

Schnelleres und transparenteres Arbeiten
Kunden von Flexport, die das neue Dashboard testeten, konnten aufgrund neuer Filterfunktionen bestimmte Sendungsinformationen um 30 bis 40 Prozent schneller als zuvor ermitteln. Auch Lieferanten erstellen ihre Frachtdokumente jetzt durchschnittlich um 60 Prozent schneller als bei herkömmlichen Spediteuren, die noch per E-Mail kommunizieren. Ähnlich verhält es sich mit der Präzision der Datenübermittlung: Nutzer der neuen Flexport-Plattform übermitteln ihre Daten durchschnittlich 4,5 bis 5 Mal präziser als per E-Mail. Selbst zeitkritische Sendungen lassen sich durch eine mit Flexport 2.0 jetzt mögliche Prioritäten-Kennzeichnung, sowohl von den Logistik-Managern, den Partner als auch vom verantwortlichen Flexport-Team noch besser nachverfolgen und kontrollieren.

Janis Bargsten, General Manager von Flexport in Deutschland, betont die neuen Möglichkeiten, die Flexport 2.0 insbesondere auch der deutschen Logistik-Branche eröffnet: „Flexport hat auch in Deutschland zunehmenden Erfolg dabei, Unternehmen auf das große Potenzial aufmerksam zu machen, das mit der Digitalisierung der Lieferkette möglich wird. Mit unserer neuen Flexport-2.0-Plattform stellen wir der Branche ein modernes Instrument zur Verfügung, mit dem Unternehmen die Dynamik und die damit einhergehenden Herausforderungen im internationalen Transportprozess in den Griff bekommen können. Flexport bietet ihnen eine direkte und sofort verfügbare digitale Verlängerung ihres eigenen Logistik-Teams, ohne erst große Investitionsrisiken eingehen zu müssen.“


Über Flexport
Flexport ist der moderne Spediteur. Unternehmen nutzen Flexport, um Fracht zu bewegen und bessere Entscheidungen zu treffen - und dies alles auf einer digitalen Plattform, die auf einer einzigartigen Kombination aus Technologie, Logistik-Infrastruktur und Fachwissen basiert. Heute vernetzt Flexport fast 10.000 Kunden und Lieferanten in 116 Ländern, darunter weltweit etablierte Marken sowie aufstrebende Innovatoren. Flexport bietet eine umfassende Palette von Dienstleistungen an, einschließlich See-, Luft-, Lastwagen- und Bahnfracht, Drayage und Rollgeld, Lagerung, Zoll- und Handelsberatung sowie Versicherung. Weitere Informationen unter https://de.flexport.com/.


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Pia Hoppenberg
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Hamburg - Veröffentlicht von pressrelations