Geschäftsvolumen im ersten Quartal 2021 auf weiter hohem Niveau

27.05.2021, 10:00

• Transaktionsvolumen um 17 Prozent höher als im volatilen Vorjahresquartal
• Verwahrtes Vermögen erstmals über zwei Billionen Euro
• Sparplangeschäft mit Plus von 76 Prozent seit Januar 2020
• Dr. Heiko Beck: „Die Nachfrage privater Anleger nach Wertpapieren war zum Jahresbeginn ungebrochen, wobei wir seit Ende März eine gewisse Beruhigung sehen. Das Geschäft mit Sparplänen zeigt weiterhin ein starkes Wachstum.“

Die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) hat im ersten Quartal 2021 erneut ein starkes Wachstum im Wertpapiergeschäft verzeichnet und setzt den positiven Vorjahrestrend fort.

Neuer Spitzenwert bei Transaktionen
Im ersten Quartal 2021 erreichte die Anzahl der Transaktionen (Wertpapier-Orders) mit mehr als 14,3 Millionen einen neuen Höchstwert. Dies entspricht einer Steigerung um rund 17 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal - als die internationalen Börsen pandemiebedingt abstürzten - und um über 22 Prozent gegenüber dem unmittelbaren Vorquartal. Die Depotposten, also die Anzahl unterschiedlicher Wertpapiere im Depot, haben sich im Durchschnitt auf knapp 4,6 erhöht (Q1/2020: rund 4,2). Das verwahrte Vermögen (Assets under Custody) hat sich auf 2,01 Billionen Euro ebenfalls deutlich erhöht und zwar um 5,67 Prozent gegenüber dem Vorquartal und sogar um 14,91 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2020.

Sparpläne bleiben stark gefragt
Das Geschäft mit Wertpapiersparplänen setzt seinen Boom fort. Per Ende März 2021 verwaltete die dwpbank rund 820.000 aktive Verträge, das entspricht einem stetigen Anstieg um 76 Prozent seit Januar 2020. Positiv entwickelten sich auch die entsprechenden Sparplantransaktionen, die im vergangenen Quartal bei 2,1 Millionen lagen - ein Plus von 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
„Die Nachfrage privater Anleger nach Wertpapieren war zum Jahresbeginn ungebrochen. Bei den Transaktionen pro Quartal konnten wir daher den Spitzenwert aus dem Frühjahr 2020 nochmals übertreffen“, sagt Dr. Heiko Beck, Vorstandsvorsitzender der dwpbank. „Auch das Geschäft mit Sparplänen zeigt weiterhin ein starkes Wachstum. Die positiven Trends des Vorjahres haben sich
damit fortgesetzt und sogar noch beschleunigt.“ Angesichts des anhaltenden Niedrigzinsumfelds, mangelnder Anlagealternativen und neuer Angebote wie dem Aktiensparplan rechnet die dwpbank mit einer Fortsetzung der positiven Entwicklung, allerdings auf moderaterem Niveau.


Frankfurt am Main - Veröffentlicht von pressrelations