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Malignisierung durch synthetische mRNA

18.03.2022, 09:17
- synthetische mRNA führt zu disruptiven Vorgängen im Intrazellulärraum
von Dr. U. Kübler

Die Herstellung von coronaviralen Spike-Proteinen mithilfe von dafür kodierenden mRNA-Ketten, die in Liposomen verpackt sind, gilt derzeit als der Heilige Gral der Immunologie zum Zwecke der Bewältigung viraler Pandemien.
Es wurde öffentlich mitgeteilt, dass die mRNA-Impfstoffe die Ribosomen der menschlichen Zelle genauso nutzen wie das die zelleigenen mRNAs auch tun. Insofern gehen die zulassenden Behörden offiziell davon aus, dass von den synthetischen mRNAs keine pathologischen Nebenwirkungen ausgehen - weder im Intrazellulärraum, noch im Extrazellulärraum.
Nach intrazellulärer mRNA-Applikation hat man erhöhte Spiegel von LINE-1 festgestellt und dies führt zur Promoter-Methylierung, verstärkten Transkriptionen, Translationen und Retrotranspositionen. Erfolgt dies in Tumorstammzellen oder in einer Zelle, bei der die epithelial-mesenchymale Transition getriggert worden ist, so kann dies zur Malignisierung der Zelle führen. Dazu trägt auch bei, dass das Auftreten von Spike-Proteinen in der Zelle zu einer Schädigung des Golgi-Apparates führt und zu einem Aufreißen der äußeren Membran von Mitochondrien.
Es ist daher anzunehmen, dass wir im Laufe der weltweiten mRNA-Impfkampagne und der auch in Zukunft für weitere Indikationen beabsichtigten Applikation von mRNA eine vermehrte Auslösung von Tumorerkrankungen und das Triggern von Tumorrezidiven erleben werden. Wir konnten bei mit mRNA geimpften, bisher scheinbar noch gesunden Patienten einen signifikanten Anstieg zirkulierender, nicht mehr regelbarer Stammzellen feststellen.
Wir benötigen eine Kontrolle der mRNA-Technologien, insbesondere der Auswirkungen der mRNA-Technologien auf die zellulären Transportwege.

Literaturverzeichnis siehe Homepage des Verfassers


München - Veröffentlicht von pressrelations