Neu in Landshut: "Hanf - der etwas andere Bioladen" hat in der Theaterstr. 61 eröffnet. (Bildquelle: Foto: Josef König für DCI Cannabis Institut GmbH)
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Neue Anlaufstation für Hanffreunde in Landshut

10.07.2020, 11:35
"Hanf - der etwas andere Bioladen" eröffnet bayernweit achtes Geschäft in der
Theaterstraße 61/500 Produkte aus dem vielseitigen Rohstoff Hanf/Bundesweit 50 Filialen
in den nächsten zwei Jahren geplant/MdB Nicole Bauer (FDP) kam zur Eröffnung

LANDSHUT- Alles rund um den legalen Hanf: Mit allen Sinnen kommen Freunde des vielseitigen Rohstoffs in der niederbayerischen Bezirkshauptstadt auf ihre Kosten. "Hanf, der etwas andere Bioladen" hat am Donnerstag (9. Juli 2020) die bayernweit achte Filiale in der Dreihelmstadt eröffnet. Rund 500 Produkte auf Basis der grünen Pflanze finden Hanffreunde in der 80 qm-großen Filiale in der Theaterstraße 61 (vormals TUI). Zudem ist der Hanfladen in der Landshuter Fußgängerzone als Anlaufstation für Patienten gedacht, die sich über die Auswirkungen des Cannabis als Medizin-Gesetz austauschen wollen. "Cannabis kommt in der Mitte der Gesellschaft an, die Expansion läuft Zug um Zug weiter", kündigte Wenzel Cerveny (59), Geschäftsführer der DCI Cannabis Institut GmbH, an. Zum Start in Landshut kam die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer (Velden). Sie sieht im nachhaltigen Rohstoff Hanf eine enorme Chance für die Landwirtschaft.

Das neue Landshuter Einzelhandelsgeschäft basiert auf dem erfolgreichen Konzept des Cannabis Start-up-Unternehmens DCI Cannabis-Institut GmbH (München). Der Hanf-Legalisierungsaktivist und Vorsitzende des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), Wenzel Vaclav Cerveny, hat das Unternehmen 2016 gegründet. Inzwischen gibt es bayernweit sieben weitere Geschäfte (München 2x, Augsburg 2x, Ingolstadt, Rosenheim, Baldham) und ein weiteres Geschäft in Esch-sur-Alzette (Luxembourg). Die neue Filiale in Landshut sei der natürliche nächste Standort-Schritt in der Expansionsplanung gewesen, so Cerveny. Alle bisherigen bayerischen Filialen liegen rund um München. In den nächsten zwei Jahren sollen bundesweit 50 weitere Filialen in 1a-Lagen größerer deutscher Städte eröffnen. Zudem ist der Hanfladen in der Landshuter Fußgängerzone als Anlaufstation für Patienten gedacht, die sich über die Auswirkungen des Cannabis als Medizin-Gesetz austauschen wollen.

Von Hanfsamen bis zu CBD-Öl
Rund 500 Produkte aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff gibt es ab dem 9. Juli 2020 im neuen Landshuter Hanfladen: Kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl oder Pesto oder Kaffee dazu Hanfsamen, Hanfproteine, Hanftee und Öle. "Vom Hanffeld in den Laden", lautet das Credo: Viele Produkte kommen aus eigener Herstellung, dazu gehören unter anderem die Cannabidiol-(CBD)-Öle in der Vollspektrum-Extraktion mit 3,2 Prozent als Freilandprodukt sowie 10 Prozent und 15 Prozent Anteil an CBD aus dem Gewächshaus, wie Jiri Cerveny (55), Geschäftsführer der DCI-Tochter CWE Trading UG und Verantwortlicher der beiden Filialen Landshut und Ingolstadt, betont. Für Tierfreunde gebe es Hanföl und Trockennahrung, die Hunde, Katzen oder Pferden schmecken und gut tun. Zum Sortiment gehören auch Textilien aus Hanf von Hemden bis zur Unterwäsche. Kosmetik von Gesichtscreme bis Badesalz, sowie CBD-Liquid für E-Zigaretten, Souvenirs und Schmuck runden das Sortiment ab, so Cerveny. Der Landshuter Hanfladen hat von Montag bis Freitag von 11 bis 18 Uhr und samstags von 11 bis 16 Uhr geöffnet.

Bildtext:
Erstmals in Ostbayern: Das bayernweit achte Geschäft "Hanf - der etwas andere Bioladen" hat am Donnerstag in der Landshuter Theaterstraße 61 eröffnet (v.l.: Gründer Silke und Wenzel Cerveny, Maskottchen "Hanfi", FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer (Velden) und Business-Angel Jörn Follmer (Foto: Josef König für DCI Cannabis Institut GmbH/honorarfrei)
 
 
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