dwpbank: Quartalszahlen Q2/2022.
dwpbank
dwpbank

Ruhigeres Wertpapiergeschäft im zweiten Quartal 2022 aufgrund des schwierigen Marktumfelds

15.07.2022, 08:39


• Gegenüber Vorjahr ein Zuwachs bei Transaktionen (+7,27 Prozent), Depots (+9,07 Prozent) und Depotposten (+18,61 Prozent)
• Verwahrtes Vermögen sinkt auf knapp 1,9 Billionen Euro
• Sparpläne erneut mit mehr als drei Millionen Transaktionen
• Dr. Heiko Beck: „Nach sehr aktivem Jahresbeginn haben private Anleger im zweiten Quartal insgesamt weniger Wertpapiere gehandelt. Im Vorjahresvergleich ergibt sich ein deutliches Plus, auch bei Depots und Depotposten. Die Sparplantransaktionen bleiben jedoch stabil und halten sich auf hohem Niveau.“

Die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) hat im zweiten Quartal 2022 ein ruhigeres Wertpapiergeschäft verzeichnet. Die Anzahl der Transaktionen ist im Vergleich zum starken ersten Quartal 2022 zurückgegangen, während die Depot-Anzahl gegenüber dem Vorquartal stabil blieb.

Mehr als 12 Millionen Transaktionen
Im zweiten Quartal 2022 fiel die Anzahl der Transaktionen (Wertpapier-Orders) auf rund 12,6 Millionen. Dies entspricht einer Steigerung um über sieben Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal und einem Rückgang um rund 21 Prozent gegenüber dem Rekordwert des Vorquartals. Die Depotposten, also die Anzahl unterschiedlicher Wertpapiere im Depot, haben sich im Durchschnitt leicht auf 5,1 erhöht (Q2/2021: knapp 4,7). Einen Zuwachs gab es im Jahresvergleich bei der Anzahl der Depots: Mit gut 5,46 Millionen liegt sie um rund 9 Prozent über dem Vorjahr (Q2/2021: 5 Mio.) und bleibt gegenüber dem Vorquartal stabil, bei einem leichten Plus von 0,4 Prozent. Das verwahrte Vermögen (Assets under Custody) erreichte zum Quartalsende 1,9 Billionen Euro, das ist ein Rückgang um 8,4 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal und um 7,4 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2022.

Bedeutung von Sparplänen bleibt hoch
Das Geschäft mit Wertpapiersparplänen entwickelt sich weiterhin erfreulich. Per Ende Juni 2022 verwaltete die dwpbank rund 1,2 Millionen aktive Verträge, das entspricht einer Steigerung um mehr als 31 Prozent gegenüber Ende Juni 2021. Mit 3,2 Millionen liegt die Zahl der Sparplantransaktionen im zweiten Quartal auf Niveau des Vorquartals. Damit entfällt rund ein Viertel aller Transaktionen auf Sparpläne. „Nach sehr aktivem Jahresbeginn haben private Anleger im zweiten Quartal insgesamt weniger Wertpapiere gehandelt.“, sagt Dr. Heiko Beck, Vorstandsvorsitzender der dwpbank. „Im Vorjahresvergleich ergibt sich ein deutliches Plus, auch bei Depots und Depotposten. Die Sparplantransaktionen bleiben jedoch stabil und halten sich auf hohem Niveau, wobei auch hier zuletzt eine Abkühlung des Anlegerinteresses zu sehen war.“



Martin Michel
Telefon: 069 5099-1502
Mobil: 0152 21874587
E-Mail:martin.michel@dwpbank.de
URL: www.dwpbank.der



Frankfurt am Main - Veröffentlicht von pressrelations