Die unsachgemäße Montage von Solaranlagen auf Hausdächern hat oft kostspielige Schäden zur Folge. Foto: Marzari Technik GmbH
Schneelast auf Solaranlagen: Metallplatten schützen vor Ziegelbruch
12.02.2019, 15:00

 
 
Innovatives System von Marzari schützt das Hausdach jahrzehntelang vor Schnee, Eis und Tauwasser

Leutkirch (jm).
Wo sich im Winter Schnee auf den Solaranlagen türmt, sind häufig kostspielige Dach- oder sogar Mauerwerksschäden die Folge. Der Grund: Viele Solarpanele werden unsachgemäß auf dem Hausdach montiert, sodass die darunter liegenden Dachziegel brechen können und Tau- oder Regenwasser nicht mehr richtig ablaufen kann. Um aufwändigen Reparaturen vorzubeugen, sollten Bauherren von Anfang an auf Nummer sicher gehen. Statt Dachziegel aufzuflexen, können Anwender zur Metalldachplatte der Marzari Technik GmbH aus Leutkirch greifen. Der Solarmodul-Träger des baden-württembergischen Qualitätsherstellers lässt sich schnell und einfach auf allen gängigen Bedachungen anbringen. Weil bei dieser Art der Montage der Dachziegelverbund nicht verletzt wird, bleiben Dach und Haus jahrzehntelang effektiv vor Schnee, Eis und Tauwasser geschützt.

Das Grundgerüst von Solaranlagen wird gewöhnlich an Dachhaken montiert. Oft wird für die Befestigung dieser Haken ein Stück der Dachziegel herausgeflext. Die Folge: Gerade bei der hohen Schneelast im Winter, drohen die bearbeiteten Ziegel zu brechen. Regen- und Tauwasser können so bis in die Isolationsschicht des Gebäudes sickern und kostspielige Schäden anrichten.

„Wie es unter ihrer Solaranlage aussieht, bemerken viele Betreiber erst, wenn es schon zu spät ist. Meist bleiben sie auf den unnötigen Kosten dann auch noch sitzen: Denn zum einen geben die Dachziegelhersteller für bearbeitete Ziegel keine Garantie mehr. Zum anderen achten die wenigsten Hausbesitzer darauf, Schäden durch Schneedruck mit ihren Wohngebäude- und Hausratsversicherungen abzudecken“, sagt Siegfried Marzari, Geschäftsführer der Marzari Technik GmbH.

Teure Reparaturen lassen sich vermeiden - mit der innovativen Metalldachplatte des Leutkircher Unternehmens. Sie wird einfach anstelle eines normalen Dachziegels eingesetzt. Der Haken für die Solarmodule wird an ihr und der darunter liegenden Dachkonstruktion befestigt und sorgt für den sicheren Halt der Solarmodule - ohne, dass dafür Löcher in den Dachziegel geflext werden müssen. Zusätzlich ist die Marzari-Platte aus feuerverzinktem Stahl mit einem Schaumstoffkeil ausgestattet, der für eine geschlossene Dachhaut sorgt und das Gebäude effektiv vor Schmutz und allen Wettereinflüssen schützt. Das Beste daran: Den Mehrpreis für die Metalldachplatte holt der Handwerker schnell wieder über die kürzere Montagezeit rein.

„Wir wollen unseren Kunden echte Mehrwerte bieten und mit unserer einzigartigen Metalldachplatte ist uns das auch gelungen. Die ausführenden Handwerker sind begeistert, weil sich mit der Unterlegplatte so schnell wie nie zuvor Solaranlagen montieren lassen. Und die Bauherren freuen sich, weil unsere Innovation mit Dachschäden Schluss macht, die durch die unsachgemäße Befestigung von Solarpanelen entstanden sind“, so Marzari weiter.

Der Solarmodul-Träger von Marzari ist in 30 verschiedenen Ausführungen erhältlich und kann damit auf allen gängigen Bedachungen angebracht werden. Er ist mit den Unterkonstruktionen aller Hersteller kompatibel und benötigt keinen speziellen Adapter.
 
 
Ingo Jensen

Redaktion Jensen media
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Leutkirch - Veröffentlicht von pressrelations


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