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Viele Sparer sitzen in der Sicherheitsfalle und nehmen Vermögensverluste in Kauf

28.10.2019, 11:59

Studie: Börsenkenntnisse spielen große Rolle für mehr Chancen in der Geldanlage

Deutschlands Sparer scheinen die niedrigen Zinsen aussitzen zu wollen. Die meisten legen ihr Geld auf Girokonto (49%), Sparbuch (40%) und Tagesgeldkonto (39%) an. Anlagen, die mehr Rendite versprechen, wie Aktien und Fonds, nutzen weniger als 20 Prozent. Selbst private Rentenversicherungen, Bausparverträge und Lebensversicherungen sind beliebter. So die Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Marketagent im Auftrag von wikifolio.com, Europas führender Online-Plattform für Handelsideen von privaten und professionellen Tradern.

Die Erträge bei den bevorzugten Anlageformen würden derzeit nicht einmal die Inflation ausgleichen. So hätten Deutschlands Sparer im letzten Jahr rund 27 Milliarden Euro an Kaufkraft verloren, wie Zahlen der Deutschen Bundesbank zeigen. „Jeder deutsche Haushalt verliert so rund 650 Euro im Jahr an Kaufkraft. Das ist der Gegenwert eines Kurzurlaubs“, verdeutlicht Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com.

Laut der Umfrage von wikifolio.com sparen die meisten Deutschen für Notfälle (55%), langfristigen Vermögensaufbau (36%) und private Altersvorsorge (43%). Allerdings lassen vor allem Frauen (51%) und die Unter-40-Jährigen (54%) ihr Geld meist unverzinst auf dem Girokonto liegen.

Wissen über Geldanlage und Börsen lohnt sich
Wer dagegen bereits in börsengehandelte Anlageprodukte investiert hat oder dies in naher Zeit plant, bevorzugt dabei Aktien (41%), Fonds (38%) und ETFs (20%). Noch höher sind diese Anteile, wenn die Befragten ihre Kenntnisse über Geldanlage und Kapitalmarkt als „gut“ einschätzen.

„Sich mit Geldanlage auseinanderzusetzen ist ein Muss“, betont Kern. So konnten Anleger, die ihr Kapital weltweit in Aktien streuen, in den letzten fünf Jahren rund 30 Prozent Vermögenszuwachs erzielen (Basis: weltweiter Aktienindex MSCI World).

Vielleicht hat sich das inzwischen herumgesprochen: Fast jeder zweite Befragte kann sich vorstellen, in Aktien, Fonds oder ETFs zu investieren.

Zur Studie: Befragt wurden 1.450 repräsentativ ausgewählte Bürgerinnen und Bürger Deutschlands zwischen 18 und 65 Jahren. Darunter sind 618 börsen-affine Personen, die bereits in börsengehandelte Anlageprodukte investiert haben oder planen, dies in den kommenden sechs Monaten zu tun. Durchgeführt wurde die Befragung vom Online-Research Institut Marketagent.com.

Kennzahlen (Stand: 28.10.2019):
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Investierbare wikifolios: Rund 8.000
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Mitarbeiter (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG; BX Swiss AG

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern, Medienunternehmen und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.wikifolio.com.


Wien - Veröffentlicht von pressrelations


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