Wachstum im vierten Quartal 2021 rundet starkes Gesamtjahr ab

03.03.2022, 10:00


• 51,5 Millionen Transaktionen in 2021 höchster Wert der vergangenen 15 Jahre
• Im Jahresvergleich legen Transaktionen (+13,1 Prozent), Depots (+11,2 Prozent) und Depotposten (+21,5 Prozent) jeweils zweistellig zu
• Erstmals über eine Million Wertpapiersparpläne - Sparplantransaktionen 2021 mit einem Plus von 62 Prozent im Vergleich zu 2020
• Dr. Heiko Beck: „Mehr als 51 Millionen Transaktionen, viele davon aus Sparplänen, belegen das ungebrochene Interesse an Wertpapieren im Jahr 2021. Der Trend zum Wertpapiersparen erweist sich als nachhaltig und sollte sich trotz der Unsicherheiten im Marktumfeld auch 2022 fortsetzen.“

Die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) hat das Jahr 2021 erneut mit deutlichen Zuwachsraten abgeschlossen. Die Entwicklung im vierten Quartal bestätigte den positiven Jahresverlauf und sorgte für ein sehr gutes Gesamtergebnis: Mit 51,5 Millionen lag die Menge abgewickelter Transaktionen im Jahr 2021 um rund 6 Millionen über dem Volumen von 2020 (45,5 Millionen) - eine Zunahme von 13 Prozent und der höchste absolute Wert der vergangenen 15 Jahre.

Stärkstes Schlussquartal bei Transaktionen
Im vierten Quartal 2021 lag die Anzahl der Transaktionen (Wertpapier-Orders) mit mehr als 13,9 Millionen um gut 18 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahresquartal. Die Depotposten, also die Anzahl unterschiedlicher Wertpapiere im Depot, haben sich im Durchschnitt auf knapp 4,9 weiter deutlich erhöht (Q4/2020: 4,5). Zuwachs gab es auch bei der Anzahl der Depots: Mit 5,5 Millionen liegt sie um 4,8 Prozent über dem Vorquartal und um 11,2 Prozent über dem Vorjahr (Q4/2020: 4,9 Mio.). Das verwahrte Vermögen (Assets under Custody) stieg mit 2,1 Billionen Euro gegenüber dem Vorquartal um 3,7 Prozent und im Jahresvergleich um 11,5 Prozent.

Über eine Million Sparpläne
Der Trend zum Wertpapiersparen setzte sich auch 2021 fort. Im November führte die dwpbank erstmals mehr als eine Million Sparpläne für ihre Kundeninstitute, zum Jahresende betrug die Gesamtzahl 1,1 Millionen. Das ist ein Plus von 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2020: 703.000). Gleichzeitig stieg die Zahl der Sparplantransaktionen 2021 gegenüber dem Vorjahr um rund 62 Prozent auf 10,5 Millionen (2020: 6,5 Millionen). Sparpläne auf ETFs wuchsen zuletzt stärker als solche auf aktiv verwaltete Fonds.

„Mehr als 51 Millionen Transaktionen, viele davon aus Sparplänen, belegen das ungebrochene Interesse an Wertpapieren im Jahr 2021. Der Trend zum Wertpapiersparen erweist sich als nachhaltig und sollte sich trotz der Unsicherheiten im Marktumfeld 2022 weiter fortsetzen. Unsere Sparplanangebote werden wir entsprechend konsequent ausbauen“, sagt Dr. Heiko Beck, Vorstandsvorsitzender der dwpbank. „Insgesamt freuen wir uns über einen sehr positiven Jahresverlauf mit zweistelligen Zuwächsen bei Transaktionen, Depots und verwahrtem Vermögen.“ Erhöhte Inflation, steigende Kapitalmarktzinsen und der Russland-Ukraine-Krieg stellen die Märkte im Jahr 2022 vor neue Herausforderungen, dennoch rechnet die dwpbank mit einer Fortsetzung der positiven Entwicklung.


Frankfurt am Main - Veröffentlicht von pressrelations