dwpbank: Quartalszahlen Q2/2021.
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Wertpapiergeschäft im zweiten Quartal auf hohem Niveau konsolidiert

04.08.2021, 09:30


• 70.000 neue Sparpläne gegenüber erstem Jahresquartal
• Erneuter Anstieg bei Depotposten (+2,3 Prozent) und verwahrtem Vermögen (+1,9 Prozent) im Quartalsvergleich
• Zahl der Transaktionen gegenüber Vorquartal gefallen (-18,4 Prozent), Wert weiterhin über hohem Vorjahresniveau (+1,9 Prozent)
• Dr. Heiko Beck: „Nach dem Rekordwert zum Jahresbeginn ist das Wertpapiergeschäft im zweiten Quartal erwartungsgemäß etwas moderater ausgefallen. Wir sehen solides Wachstum bei Depots und verwahrtem Vermögen und vor allem ein weiter zunehmendes Interesse am Sparplangeschäft.“

Die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) hat im zweiten Quartal 2021 knapp 12 Millionen Transaktionen verzeichnet. Damit folgen die Transaktionszahlen der jüngsten Beruhigung an den Märkten, nachdem die Werte im Vorjahr und auch zu Jahresbeginn noch sehr stark angestiegen waren. Die ruhigere Marktlage dürfte auch im dritten Jahresquartal anhalten.

Transaktionen konsolidiert, anhaltendes Wachstum bei Depots
Im zweiten Quartal 2021 erreichte die Anzahl der Transaktionen (Wertpapier-Orders) einen Wert von gut 11,7 Millionen. Das entspricht einer Steigerung um knapp zwei Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal und einem Rückgang von gut 18 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die Depotposten, also die Anzahl unterschiedlicher Wertpapiere im Depot, haben sich im Durchschnitt auf knapp 4,7 erhöht (Q2/2020: knapp 4,3). Einen Zuwachs gab es auch bei der Anzahl der Depots: Mit 5 Millionen liegt sie um 0,31 Prozent über dem Vorquartal und um 3 Prozent über dem Vorjahr (Q2/2020: 4,87 Mio.). Das verwahrte Vermögen (Assets under Custody) stieg ebenfalls auf 2 Billionen Euro - und zwar um 1,98 Prozent gegenüber dem Vorquartal und um 10,66 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2020.

Sparpläne bleiben ein Wachstumstreiber
Wertpapiersparpläne sind weiterhin sehr gefragt. Per Ende Juni 2021 verwaltete die dwpbank rund 890.000 aktive Verträge, das entspricht einem Anstieg um 70.000 Verträge gegenüber dem Vorquartal. Positiv entwickelten sich auch die entsprechenden Sparplantransaktionen, die im vergangenen Quartal bei 2,4 Millionen lagen - das sind rund 0,3 Millionen mehr als zum Jahresbeginn. „Die Nachfrage privater Anleger nach Wertpapieren bleibt auf hohem Niveau, wobei die Zahl der Transaktionen nach dem Rekordwert zum Jahresbeginn erwartungsgemäß etwas moderater ausgefallen ist“, sagt Dr. Heiko Beck, Vorstandsvorsitzender der dwpbank. „Wir sehen zugleich solides Wachstum bei Depots und verwahrtem Vermögen. Erfreulich ist das weiter zunehmende Interesse am Sparplangeschäft, dem wir unter anderem mit einem deutlich erweiterten Angebot an Aktiensparplänen begegnen.“ Angesichts des anhaltenden Niedrigzinsumfelds, mangelnder Anlagealternativen und des wachsenden Interesses an der Produktfamilie Wertpapiersparen rechnet die dwpbank mit einer Fortsetzung der positiven Entwicklung, mit Blick auf die nächsten Monate allerdings mit reduziertem Tempo gegenüber 2020 und dem ersten Quartal 2021.


Frankfurt am Main - Veröffentlicht von pressrelations